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Archive for Januar 2017

Bis etwa Lichtmess sind die Bäume noch in der Saftruhe. Warum nicht die Gelegenheit nutzen und ein hervorragendes Tonikum ansetzen?

 

 

Für den flüchtigen Beobachter ist noch kein Leben sichtbar.

 

Birkenrinden-Elixier nach Weidinger

2- bis 3jährigen Birkenästchen die glatte Rinde abziehen, zerkleinern und trocknen.

100 g in 1 Liter naturbelassenem Rotwein 8 Tage lang ziehen lassen

50 g echten Bienenhonig einrühren – fertig!

 

Ein vorzügliches Tonikum von magenstärkender, appetitanregender, beruhigender Eigenschaft. Kurz vor dem Essen 1 kleines Gläschen genießen!

 

 

 

Wer einen empfindlichen Magen hat, kann auch jetzt noch/schon Birkenknospen sammeln und trocknen (bis Lichtmess). Natürlich kann man hierfür wunderbar die Knospen der oben gesammelten Äste benutzen:

 2 Teel. in 250 ml Wasser für 3 Stunden ziehen lassen, kurz aufkochen und abseihen. Je ein Tässchen morgens und abends genießen.

Dieser Tee hat nichts zu tun mit der genialen Knospenkur nach Künzle. Dafür sammeln wir vorzugsweise nach der Saftruhe, wenn das erste Grün ein wenig „schiebt“. Wer die Kur noch einmal nachlesen möchte, findet sie hier.

 

 

 

Dicker sollten die Ästchen für das Tonikum nicht sein

 

Wer wie ich, immer ein bisschen Skrupel hat, Bäume oder Sträucher zu beschneiden (fragt meine Nachbarn, die würden so manches Mal gern Heckenschere bei mir anlegen), der kann mit völlig reinem Gewissen ein paar Äste aus dem Schnitt klauben, der gerade bei der Waldpflege anfällt. Bitte aber nicht einfach zwischen die Waldarbeiter laufen. Sollte jemand am arbeiten sein, wartet, bis die Geräte still sind und man euch bemerkt. Dann könnt ihr kurz nachfragen.

 

Weidenrinde wird auch im Januar und Februar gesammelt und getrocknet. Bei Bedarf kann man eine Abkochung daraus als Gurgelwasser bei dicken Mandeln, Zäpfchenverlängerungen, entzündetem Zahnfleisch und Zahngeschwüren verwenden (nach Weidinger). Die Abkochung wirkt auch schmerzlindernd und kann zum Beispiel dem Wannenbad bei Muskelkater zugesetzt werden.

Bitte nicht anwenden, wenn ihr empfindlich auf Aspirin seid und auch nicht für Kinder unter 12.

 

Auch wer in diesen Tagen von akutem Gelenkrheumatismus geplagt wird, kann 3 Teelöffel zerkleinerter und getrockneter Weidenrinde mit ¼ l Wasser über Nacht kalt ansetzen, morgens kurz aufkochen, abseihen. Tagsüber langsam und schluckweise trinken.

 

Und wie immer dran denken: Wenn das Hausmittel keine Besserung bringt, oder es sich um etwas Ernstes handelt: fragt Heilpraktiker, Arzt oder Apotheker.

 

Selbst im eigenen Garten lassen sich heilende Rinden finden. Wenn ihr euren Kirschbaum schneidet, könnt ihr die Rinde abziehen und trocknen. Eine Abkochung derselben gibt einen stärkenden, hautpflegenden Badezusatz.

 

Wer sich wegen einer Erkältung nicht hinaustraut (der hat meine Tipps nicht gelesen 😉 ), kann vielleicht den Tag mit ein paar Aniskörnern, statt des obligatorischen Kaffees anfangen. Zerkaut erhellen sie das Gemüt, beruhigen den Darm, wirken gegen Mundgeruch und lösen verkrampfte Bronchien.

 

Die Fleißigen, die im letzten Jahr Hagebuttenmarmelade oder Wein gemacht haben, können die gesunde Kost über den Winter genießen. Ein längeres Aufheben hätte nur noch kulinarischen Wert. Der Vitamin C Gehalt sinkt innerhalb eines Jahres rapide.

 

Also raus mit euch! Gesundheit gibt es nicht in Tüten! Frische Luft, Bewegung und die Gaben der Natur.

 

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Ihr merkt schon am Titel, ich tue mich sehr schwer mit diesem Beitrag. Es geht um eine Buchbesprechung.

Ich habe mich sehr auf das neue Buch gefreut. Ich bin keine Aromatherapie-Expertin, aber  die Handhabung der „duften“ Medizin wurde in meiner Ausbildung auch behandelt. Schließlich haben wir hier auch „Kräuter“ und das in hochdosierter Form. So nutze ich auch des Öfteren ätherische Öle, habe aber natürlich nicht das Repertoire einer Fachfrau.

Aber dafür gibt es ja Bücher. In meinem Schrank tummeln sich Werke von Eliane Zimmermann, Monika Werner, Ruth von Braunschweig, Dietrich Wabner, Barbara Krämer und nicht zuletzt Susanne Fischer-Rizzi, die mich seinerzeit erst auf ihre „Duftspur“ gebracht hat.

„Duftmedizin“ von Maria Schasteen sollte die Sammlung bereichern.

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Aber das Buch hat mich verwirrt. Ich bin mir immer noch nicht sicher, wie ich es finde. Scheinbar geht es anderen nicht so, denn es ist mittlerweile zum Bestseller bei Amazon aufgestiegen. Doch bei mir ist da so ein Nachgeschmack … nein, ich kann es nicht aufrichtig empfehlen, aber auch nicht wirklich dagegen sprechen. Man findet Dankesarien  und Lobpreisungen in den Bewertungen bei Amazon und ich habe es bisher noch nicht gewagt, selbst eine kritische Rezension zu schreiben. Ihr findet von mir aber keinen Direktlink zu Amazon, denn an diesem Buch möchte ich nicht einmal ein paar Cent verdienen.

Was stört mich an dem Werk?

Ich will es mit einer Pro- und Kontraliste versuchen:

Pro:

  • Optisch ansprechend aufgemacht
  • Es werden Geschichten von Patienten erzählt, die unglaubliche Wirkungen erfahren durften.

Kontra:

  • Die Patientengeschichten sind für meinen Geschmack deutlich zu lang. Die liest man einmal und dann wünscht man sich doch eher ein einfaches Nachschlagewerk.
  • Die Beschreibungen der Öle sind zwar relativ lang, aber inhaltlich eher knapp.
  • Zu dem Preis hätte ich mehr vorgestellte Öle erwartet.
  • Es wird dringend darauf aufmerksam gemacht, nur „therapeutische Öle“ zu verwenden. Die gibt es aber anscheinend nur bei der Autorin.

Gerade der letzte Punkt kam mir sehr bitter auf. Immer wieder wird darauf hingewiesen, nur „therapeutische Öle“ zu verwenden. Gut, klar. Jeder Aromatherapeut und -experte erklärt deutlich, dass die Öle eine gute Qualität haben müssen, um medizinisch zu wirken. Aber für mein Laienverständnis gehören auch Öle von Farfalla oder Primavera dazu. Hier fing mein Bauch an, widerwillig zu grummeln.

Na gut. Ich blättere also bis zum Anhang und schau mal. Ja, da steht eine Bezugsquelle für die empfohlenen Öle. Hier lande ich auf eine Seite der Autorin, die ein Vertriebsnetzwerk für die Öle aufbauen will. Das Einzige, was ich hier machen kann: Mich als Vertriebler bewerben. Auch das hätte ich fast noch hinnehmen können, allerdings erfährst du nichts … nullkommanichts … Du darfst dich bewerben und gespannt sein, ob der gnädige Blick des Auswahlkommitees auf dich fällt. Dabei weißt du aber noch gar nicht, wofür du dich beworben hast. Nur das du irgendwie ätherische Öle vertreiben willst. Du hast absolut keinerlei Eckdaten. Auch über die Öle wird nichts verraten.

Ich erwarte nicht, das auf einer Homepage die Verträge veröffentlicht und die Honorare oder Boni verraten werden, aber mehr als „du darfst dich bewerben“ schon. Das klingt sehr elitär. Es wird nicht jeder genommen.

Freund Google verrät mir, das Maria Schasteen wohl vorher oder immer noch für „Young Living“ Öle tätig war (ist?). Ich kenne die Öle nicht, weiß nicht, ob sie wirklich so hochwertig sind, wie angepriesen. Ist möglich, aber mir egal. Weil ich auch auf der Young Living Seite wieder mehr den Vertrieb, als die Öle im Vordergrund sehe. Das große Geldverdienen für den Vertriebler wird gepriesen.

Ja und dann wirbt die Autorin auch noch selbst für das ach so tolle „Netzwerkmarketing“. Wer mal reinschauen möchte, findet das YouTube Video hier.

Nichts gegen Eigenwerbung, absolut nicht! Aber sie wirbt nicht für das Produkt, sondern verspricht halt das dicke Auto und das tolle Haus.

Und es sieht beinahe so aus, als wären die Öle gar nicht so hochwertig. Wenn man Wikipedia glauben darf, so wurden lt. Chefchemiker Robert Pappas andere Öle zu Testzwecken vorgelegt, als tatsächlich verkauft worden. Siehe hier (die Seite ist leider in Englisch)

Die FDA warf „Young Living“ vor, mit Heilmitteln gegen Ebola, Autismus und Krebs zu werben und die Öle chemisch zu strecken (findet ihr ebenfalls in obigem Artikel).

 

Nachdem ich das gelesen habe, bin ich noch skeptischer. Sind die geschilderten Fälle mit den fantastischen Heilungen glaubhaft? Haben die neuen Öle, die Maria Schasteen wohl demnächst über das Netzwerkmarketing vertreibt wirklich „therapeutische“ Qualität?

Ich weiß es nicht. Aber es ist eines der wenigen Bücher, wo ich ziemlich schnell von Freude in Skepsis absank. Der Nachgeschmack bleibt. Als ich dann auch noch das Video sah, war ich persönlich durch damit.

Ob Frau Schasteen wirklich eine Koryphäe in der Aromatherapie ist, kann ich nicht sagen, wage es jedoch zu bezweifeln. Aber im Netzwerkmarketing scheint sie spitze zu sein. Zumindest verspricht sie Reichtümer.

Ob zumindest das Buch sachlich korrekt ist, kann ich letztendlich auch nicht sagen. Es steht einiges drin, was zu den Grundlagen der Aromatherapie gehört.

Vielleicht kann das einmal eine Fachfrau beurteilen, die die Öle mehr liebt, als den Mammon. Die einzige negative Bewertung bei Amazon kam übrigens von einer Aromaexpertin. Mich würde interessieren, was andere Expertinnen hierüber denken.

 

 

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Lasst euch vom trübkalten Wetter nicht zurückhalten! Auch jetzt schon können Kräuterhexen und andere Naturverbundene draußen viel finden. Dabei müssen sie meist gar nicht weit laufen: sogar den eigenen Weihnachtsbaum könnt ihr verwerten. Birthe hat auf ihrem Gartenblog ihre Erfahrungen dazu mitgeteilt:

https://birthesgartenzeiten.wordpress.com/2016/12/04/basteln-weihnachtsbaum-ade-christbaumspitze-wird-zum-holzquirl/

Ursula Stumpf geht auf diese Idee in dem hier vorgestellten Buch „Meine Pflanzenmanufaktur“ ein.

Ich konnte mich auch nicht immer so sang- und klanglos von meinen Bäumchen trennen und so nutzte ich meist wenigstens die Nadeln für Badepralinen (Kleingeschnitten, damit sie nicht pieksen), oder zum Räuchern. Besonders im Stövchen auf dem Sieb wird der Duft sehr fein. Wer ans Nachmachen denkt: Bitte nur, wenn ihr wisst, wo das Bäumchen herkommt. Unbehandelt sollte es schon sein. Es wäre nicht anzuraten, Chemie zu verräuchern oder gar drin zu baden. Auch bei Asthma oder Keuchhusten bleibt ihr bitte fern vom Tannenduft

Die ganz Sorgfältigen könnten sich sogar die Nadeln für „Tannentee“ sichern. Immer vorausgesetzt natürlich, dass ihr ein unbehandeltes Bäumchen habt. Manchmal haben die Bäumchen sogar weiche Triebe, die lassen sich gleich so nutzen. Sie stecken voller Vitamine und schmecken leicht säuerlich. So könnte man z. B. Frischkäsekugeln in den gehackten weichen Nadeln wälzen.

Die älteren, harten Nadeln können für Tee oder Tannensalz genommen werden. Der Tee wird bei Erkältungen und Verdauungsproblemen genutzt. Bitte nicht länger als 2 Minuten ziehen lassen, sonst schmeckt er durch die Gerbstoffe bitter. Etwas Honig dazu und der gesunde Tee ist fertig.

Das Tannensalz ist sehr aromatisch, man mischt es etwa 1:2 mit grobem Meersalz.

Gesund? Ja, zugegeben, wenn das Bäumchen länger bei euch in der Stube stand, hat es mit Sicherheit einiges an Wirkstoffen eingebüßt. Wer sich mit Tanne für die Hausapotheke bevorraten möchte, sollte frische Nadeln sammeln. Wer aber wie ich meint, es wäre ja echt  schade …

Und vergesst nicht: Im Kräuterhandel darf die Droge auch über zwei Jahre lagern …

Von daher könnt ihr gerne ein wenig experimentieren.

Fichte, Lärche und Kiefer gehen natürlich auch. Nur von den Eiben, da müsst ihr wegbleiben!

Sooo … habt ihr Lust bekommen? Dann mal ran an die Nadeln! Irgendwelches Schneespray oder Wachs sollte allerdings auch nicht mehr dran haften.

Oben hab ich erwähnt, dass ich die Nadeln gern (in Maßen) in Badepralinen nutze. Es geht aber auch einfacher: Ihr macht einen kräftigen Absud aus den Nadeln und gebt ihn ins Badewasser. Das gibt nicht nur ein „duftes“ Bad, sondern löst auch so manches Hautproblem, gern die der „juckenden“ Art. Das liegt an den Gerbstoffen, die, wie oben genannt, einen Tee bitter werden lassen, wenn man ihn zu lange ziehen lässt.

Wer es luxuriöser mag, gibt Natron dazu. Etwa 80 bis 100 g. Das ist schon fast Wellness. Es macht die Haut weich und unterstützt die Entgiftung.

Seit ihr auf den Geschmack gekommen und wollt noch länger etwas vom „Tannenbad“ haben: Es geht auch ein Badesalz. Die Nadeln in einem Einmachglas „einsalzen“ und bei Bedarf aufkochen und zum Badewasser geben. Natürlich könnt ihr auch Salz und Nadeln so ins Wasser geben, aber das löst die Wirkstoffe nicht gut raus. Dann müsst ihr mit ein wenig ätherischem Öl schummeln. Ihr könnt das Salz auch mit etwas Lebensmittelfarbe grün färben. Das ist dann schon verschenkwürdig. Das ätherische Tannen- oder Fichtenöl kommt bei mir auch in die Erkältungsbadewürfel, da die Tannennadeln hier  auch mehr Deko sind …

Im Winter machen wir uns vor allem die ätherischen Öle und das Harz der Nadelbäume zu nutze. So könnt ihr, wenn ihr die fallenden Nadeln fein gesammelt habt, diese auch einen Mondlauf (28 Tage …) in Alkohol ausziehen. Je höherprozentiger, desto besser. Wir wollen ja auch die Harze lösen. 70 %iger aus der Apotheke wäre schon mal nicht schlecht. Aber da zahlt ihr natürlich auch horrende Preise, da man verdienen vermeiden möchte, dass ein Zechbruder bei diesen Prozenten ein Auge riskiert. Ihr könnt aber auch schon über den Internethandel preiswerten Bioalkohol in Literflaschen kaufen.

Danach wird abgeseiht und in dunkle Flaschen gefüllt. Fertig ist eure Variante des klassischen Franzbranntweins, der gern für Einreibungen rheumatischer oder verspannter Glieder genutzt wird. Muskelkater adé.

Ich hätte jetzt fast schon auf den „Veröffentlichen“ – Button geklickt, als mich Göttin Zufall auf dieses Büchlein aufmerksam machte:

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Schatz, ich habe den Weihnachtsbaum aufgegessen!

Gut, ich hab einen Beitrag über das Tannenbaumrecyceln geschrieben, Sindy Grambow aber sogar ein Büchlein! Ich glaube, mehr Recycling geht nicht. Darum möchte ich euch auch einen Tipp aus diesem Extrem-Recycling-Heft nicht vorenthalten:

Geröstete Nadeln kann man wie Rosmarin verwenden!

Ein etwas anderer, aber pikanter Geschmack, der genau wie Rosmarin leicht dominieren kann.

Und statt eines einfachen Tannensalzes verrate ich hier ihr:

Weihnachtsbaum-Pommes-Würzsalz

1 Tl gemahlene Tannennadeln

1 Tl rosenscharfes Paprikapulver

2 Tl Salz

So! Haben Sindy und ich euch neugierig gemacht? Wer mehr wissen will, kann ja ihr Büchlein kaufen. Zum Taschengeldpreis – als ebook noch günstiger. Da steht noch einiges mehr drin. Zum Beispiel „Weihnachtsbaumsaft„. Sie erklärt auch besser als ich, welche Inhaltsstoffe für welche Wirkung zuständig sind. Chemie war halt nie meins.

Weihnachtsbaumwein, Weihnachtsbaumlikör … Sindy reizt es wirklich aus. Aber hier verkneif ich mir das Recyceln doch, das möchte ich mit wirklich frischen Nadeln machen. Aber keine Frage: es geht!

Sindy recycelt mit Stumpf und Stiel. Ich glaube kaum, das das noch zu toppen ist. Aber ich lass mich überraschen. Wer noch etwas weiß …

Ich habe sogar schon einmal ein Bäumchen im Garten vergessen. Das stand im nächsten Frühjahr natürlich nadellos in der Ecke, Ich machte aus der Not eine Tugend und habs eingepflanzt und drumrum Wicken gesät. Ein Wickenbaum! Das sah tatsächlich nett aus.

Fotos hab ich leider nicht davon. Aber ich konnte nicht umhin eines zu machen, als wir vor Weihnachten noch einmal essen waren. Der Gastwirt hatte seine entnadelte Tanne schön aufgehübscht und verkehrt herum an die Decke gehängt. So geht es auch. Sah gar nicht schlecht aus. Die Farben kommen hier auf dem Foto leider nicht so gut rüber. Das Bäumchen war mit Schneespray und einer blauen Lichterkette geschmückt. Diese Art zu dekorieren ist nicht nur resourcenschonend, sondern auch kinder- und katzenfreundlich. Wenngleich ein echter Weihnachtsbaum bei Kindern eigentlich nicht fehlen darf.

Habt ihr auch noch irgendwelche Ideen für ausgediente Weihnachtsbäume? Immer her damit! „Upcycling“ liegt ja total im Trend.

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