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Schön leise durch die hinter Tür – wie immer – kommt die nächste EU -Entmündigung auf uns zu…

Der normale Bürger bekommt das vielleicht gar nicht so mit. Möglicher Weise merkt er nur, dass seine Lieblingstomatensorte nicht mehr bei seinem Händler im Sortiment ist. Genau wie seine Gurken, oder die Apfelsorte, die schon seine Oma im Garten hatte…

Die EU schlägt zu. Das fällt eigentlich nur auf, wenn man genau und auch ein wenig zwischen den Zeilen liest. Aber am Montag wird eine Eingabe gemacht, die mich erschauern lässt – ganz einfach, weil ich jetzt schon unter einigen EU-Bevormundungen zu leiden hab. Eine – den Euro – kennt ihr ja alle. Aber der ist vergleichsweise harmlos…

Die EU will unser Saatgut reglementieren. Und das zu Lasten alter Erhaltersorten. Unsere Agrarriesen wie Bayer und Monsanto werden davon profitieren. Merkt auf: Bayer und Monsanto sind „Agrarriesen“. Hattet ihr nicht auch gedacht, es währen reine Chemiekonzerne? Mitnichten!

Nun also der Schlag gegen die Artenvielfalt und ein gesundes Genreservoir.

Genaues kann man seit Tagen in der Presse oder eben auch bei Greenpeace nachlesen. Ich lege jedem ans Herz, das zu tun:

http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/eu_verordung_bedroht_artenvielfalt/

Greenpeace nimmt kein Blatt vor den Mund (obwohl es dank Greenpeace noch Blätter gibt).

Die Züchtung von Saatgut soll ähnlich reglementiert werden, wie Arzneimittelzulassung. Kleinere Saatzuchten oder gar Bauern und Gärtner, sehen dann keine Sonne mehr. Also werden schlicht weniger Sorten zugelassen.

Aber auch der normale Kleingärtner soll nach Befürchtungen von Greenpeace (und auch anderen Stellen) seine Lieblingssorten nicht mehr tauschen oder handeln dürften.

Teure, komplizierte Zulassungsverfahren begünstigen die Hybridsorten der Saatgut-Industrie wie Syngenta, Monsanto oder BASF“,

warnt Benny Härlin von Save Our Seeds. Alte oder regionale Sorten hätten dann „keine Chance mehr“. „

Es gibt unter Kleinanbietern die Befürchtung, dass nationale Spielräume in den gesetzlichen Regelungen verloren gehen und die neuen Auflagen das Zumutbare deutlich übersteigen“,

sagt Rudolf Vögel vom Landesumweltamt Brandenburg.

(http://www.nordbayern.de/ressorts/schlagzeilenseite/eu-saatgutrecht-droht-dem-bamberger-hornla-das-aus-1.2877570)

„Und?“ mag jetzt der eine oder andere fragen, „wäre das so schlimm?“

Nun ja, euren Geschmacksknospen tätet ihr schon mal nichts Gutes. Unserem Nutzpflanzengenpool (dem Natürlichen) auch nicht. Aber es steckt noch viel mehr dahinter: Schon heute werden wir von „totem Saatgut“ überschwemmt. Bauern können Neusaaten nicht aus ihrer eigenen Ernte bestreiten, weil das Getreide nicht mehr keimfähig ist (Verboten hat es Monsanto allemal – als einzige Firma, die je ein PATENT AUF EINE PFLANZE bekommen hat). Die mit Monsanto Unkrautvernichter behandelteten Böden (Roundup) lassen nur noch Monsantosaaten zu, die sind, aus gentechnischen Gründen, da wunderbar resistent gegen…

Vielleicht habt ihr sogar mitbekommen, das da tief im Eis eine Station gebaut wurde, die unsere kostbaren Saaten für den Fall einer Katastrophe erhalten soll. Hier wird Saatgut eingelagert, damit es in so einer Extremsituation für den Menschen erhalten bleibt. Ihr dürft mal raten, wessen Saatgut…

Bisher bieten Kleinzüchter oft eine Reihe von Samen alter Sorten an, die Verkäufe liegen demnach im Jahr aber oft nur „im zweistelligen Bereich“. Wenn Kleinzüchter dafür einen kostspieligen Aufwand wie ein Großkonzern betreiben müssen, lohne sich ein breites Saatgutangebot nicht mehr,

befürchtet Vögel, der auch Mitglied im Verein zur Erhaltung und Rekultivierung von Nutzpflanzen in Brandenburg (VERN) ist.

Angesichts der Unruhe in der deutschen Saatgutszene hat Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) schon einmal vor der Veröffentlichung der Kommissionspläne einen Warnschuss Richtung Brüssel abgegeben:

„Gärtner und Züchter, die das Artenreichtum und die Sortenvielfalt erhalten, müssen auch künftig ohne Einschränkung anbauen können“, stellt die Bayerin klar. „Es darf nicht soweit kommen, dass Privatgärtner für ein paar Samenkörnchen eine amtliche Zulassung vorzulegen haben. Kleine Züchter müssen von der Zulassungspflicht befreit werden

(Quelle: http://www.nordbayern.de/ressorts/schlagzeilenseite/eu-saatgutrecht-droht-dem-bamberger-hornla-das-aus-1.2877570)

Ihr seht, das ist nicht nur die Panikmache einer kleinen Kräutertante. Viele nehmen das Ernst. Noch wissen wir nicht genau, was die EU sich im Einzelnen ausgedacht hat. „Die EU“ – das k… mich sowieso an. Wer sich hinter solchen Entscheidungen versteckt, lässt sich ja kaum sagen. Ob die „EU“ sich solche Aktionen aus Geltungssucht, Dummheit oder Bestechlichkeit ausdenkt, auch nicht.

Wer ist denn die EU? Ich dachte immer: Wir alle. Aber mittlerweile seh ich das anders. Proteste gegen diese Entmündigungsaktionen sehe ich länderweit. Also wessen Interessen verfolgen die EU-Gesetzgeber?

  • Viele kleine Naturheilmittelhersteller lassen wegen ähnlicher Repressalien ihre Arzneimittel in der EU nicht mehr zu oder haben die Palette stark eingeschränkt.
  • Unser Bier kennt kein Reinheitsgebot mehr.
  • Demnächst unser Honig auch nicht. Obwohl ein Imker erfolgreich gegen die „Verunreinigung“ seines Honigs mit Genpollen (und damit seine Unverkäuflichkeit) geklagt hatte, scheint jetzt dieses Urteil wieder gekippt zu werden. Man will Genpollen als natürlichen Zusatz zulassen.

Soylent green“ sag ich nur… (die jüngeren unter euch sollten mal nachschlagen, was ich damit meine, was für ein Zeug das ist und warum das so lecker ist… Google dein Freund…)

Wehrt euch! Wer nicht glaubt, was da auf uns zukommen könnte, dem empfehle ich dringend den sehr aufschlussreichen Lehrfilm über Monsanto…

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Aber es sage bitte keiner, er hätte es nicht gewusst. Ihr müsst diesen Film wahrscheinlich nicht unbedingt kaufen, es gibt ihn immer mal wieder bei „Arte“. Wer danach noch ruhig schlafen kann, dem ist wohl nicht zu helfen. Dem wünsche ich guten Appetit mit seinem Einheitsgemüse.. (womöglich mit Frosch- oder Ziegengenen… oder im Dunkeln leuchtend – kein Witz!)

Bisher hatte sich Deutschland ganz gut gegen amerikanische Verhältnisse dieser Art wehren können. Aber seit der EU weicht der Widerstand auf.

Soooo… nach diesem doch relativ militanten Beitrag werde ich in die Kräuter gehen. Noch sind die nicht patentiert oder reglementiert. Leider aber nicht „roundup“ – resistent.

Wer hat nochmal gesagt, er würde noch ein Bäumchen pflanzen, wenn morgen die Welt untergehen würde?

Ich jedenfalls werde Imkerin! So… bekomme nächste Woche mein erstes Volk. Und das OBWOHL ich auf dem Land mitten in einer Maiswüste lebe! Und OBWOHL ich weiß, dass Landimker (eben auf grund solcher Maiswüsten und Pestizideinsätzen) fast nur noch die Hälfte der Stadtimker „ernten“. Ich hoffe darauf, dass wir das alles wieder hinkriegen. Aber dazu muss leider auch der eine oder andere bitte seine reine Konsumentenhaltung aufgeben und ein wenig laut werden. Es geht um uns, unsere Natur, unsere Gesundheit und Lebensqualität.

Bin übrigens am Überlegen, ob ich nicht doch (der saubereren Luft wegen) in die Stadt ziehe…

In was für Verhältnissen müssen wir unsere Kinder groß ziehen…

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Widerstand beim Lesen der Überschrift? Na, das hoffe ich doch. Und ich hoffe auch, Sie damit zum Handeln zu bewegen.

Gesundheit soll nicht erwünscht sein? Tasten wir uns mal heran. Fakt ist: wären wir alle plötzlich gesund, wäre die Wirtschaft am Boden. Ein ganzer Wirtschaftszweig ginge zugrunde, mit all den daranhängenden Arbeitsplätzen. Die Ärzte hätten mehr Freizeit, als ihnen lieb wäre.

Ein Arzt erzählte mir mal, dass er die Praxis nicht halten könne, wenn er keine Blutdruck- und Zuckerkranken mehr hätte. Die sind regelmässig  da.  Ich will hier beileibe keinem Arzt unterstellen, dass er seine Patienten absichtlich krank hält. Gegen o. g. Leiden haben wir ja schulmedzinisch wirklich nichts. Hätten wir was, hätte die Ärzteschaft aber wohl tatsächlich Probleme.

 

Ich hab auch nicht die Ärzte im Auge. Ich denke da mehr an den Industriezweig, der ständig neue, aber nicht unbedingt unbedenkliche Mittel auf den Markt wirft. Als Kräuterhexe erlebe ich seit Jahren, welchen Einfluss die Pharma hat und wie nach und nach und leider recht lautlos wirklich wertvolle Heilkräuter verschwinden. Scheinbar geht es Einigen noch nicht schnell genug. Aber damit könnte nächstes Frühjahr wirklich schon Schluss sein und Sie, lieber Patient, haben nicht mehr die Qual der Wahl, sondern dürfen gegen Beschwerden das einnehmen, was irgendjemandem aus dem Reagenzglas geschwappt ist.

 

Darauf hingewiesen hat mich zum Glück Eliane Zimmermann, eine begnadete Aromatherapeutin, die viele wunderbare Gesundheitstipps in ihrem Blog für jedermann bereithält. Es wurde eine Petition eingereicht, die das noch zu stoppen versucht, aber lesen Sie selbst (wenn Sie auf den Link klicken, kommen Sie direkt zu Eliane Zimmermanns Blog):

 

Text der Petition

Der Deutsche Bundestag möge beschließen …dass das Verkaufsverbot von Heilpflanzen in der EU ab dem 1. April 2011 in Deutschland nicht greift. Laut Europäischer Richtlinie zur Verwendung traditioneller und pflanzlicher medizinischer Produkte (THMPD) wird der Verkauf und die Anwendung von Naturprodukten stark eingeschränkt.

Begründung

Es handelt sich um eine Richtlinie der EU zur Vereinheitlichung des Zulassungsverfahrens für traditionelle Kräuterzubereitungen, die medizinisch eingesetzt werden. Damit werden Naturprodukte zu medizinischen Produkten umdeklariert, die zugelassen werden müssen.
In allen EU Ländern wird es dann verboten sein Heilkräuter oder Pflanzen zu verkaufen, die keine Lizenz haben.
Naturstoffe, denen man eine Heilwirkung zuschreibt werden nicht mehr als Lebensmittel eingestuft, sondern als Arznei. Nur was man patentieren und mit einer Schutzmarke im Handel monopolisieren kann ist erwünscht. Was einfach in der Natur wächst ist illegal.
Unsere Gesundheit wird dadurch nicht geschützt, sondern es werden die Umsätze und Profite der Grosskonzerne gesichert. Wir sollten selber entscheiden was gut für uns ist und welche Mittel wir nehmen, ob chemische Bomben oder sanfte Naturheilmittel.
Dadurch erfahren auch Krankenkassen eine Erleichterung weil immer mehr Leute dazu übergehen, Naturprodukte ohne Rezeptschein zu kaufen.

 

Man kann von Glück sagen, dass der Initiator dieser Petition sich durch diese Richtlinie gequält hat. Sie ist nämlich nicht einfach zu verstehen. Natürlich steht da auch nicht explizit drin „wir verbieten Kamillentee“, denn dann könnte sich Widerstand rühren. Wer genug Biss hat, kann sich die Richtlinie ja mal vornehmen, dazu bei Google einfach „2004/24/EG“ eingeben.

 

Erste Gegner der Petition behaupten schon, es wäre alles nicht so tragisch, es würde zuviel in diese Richtlinie hineininterpretiert. Nun ja, es hilft wenig, wenn eine Richtlinie tatsächlich so einen Gestaltungsspielraum hat, den können nämlich auch Naturheilkunde-Gegner nutzen.

Das es ernst steht, um die Naturheilkunde, ist Insidern schon lange bekannt. Es mehren sich in den letzten Wochen Angriffe auf die Homöopathie, wie zu deren Anfangszeiten. Persönliche Erfahrungen von ehemaligen Patienten werden milde belächelt und als Hirngespinst abgetan.  Allein in meiner aktiven Zeit als Kräuterhexe verschwanden viele gute Heilkräuter aus den Apotheken. Sie wurden verboten. Wer noch das Glück hat und alte Kräuterbücher besitzt, wird sie als wunderbare Heilmittel finden. Heutzutage schichtet man keine Scheiterhaufen mehr, sondern bemüht Studien, über deren Wert sich durchaus streiten lässt.

 

Was ich neulich erst erfahren habe: Apotheker sollen eine Liste mit Kräutern haben, die zwar (noch) nicht verboten sind, die sie aber ausdrücklich nicht verkaufen sollen! Ich frage mich natürlich, wer so etwas anordnen kann…

 

Es sind nicht nur wir Patienten, die unter der Umsetzung dieser Richtlinie leiden werden. Auch für viele kleine Naturheilmittelhersteller dürfte es das Aus bedeuten. Die ächzen schon seit Jahren unter den Auflagen, die eigentlich nur finanzstarke Pharmaunternehmen einhalten können. Versuchen Sie doch mal, bei einer dieser Firmen eine Auskunft über deren Produkte zu bekommen – sie kriegen keine. Diese Firmen dürfen dem Patienten nämlich nur Auskunft geben, wenn er explizit nach einem Mittel fragt. Das heißt, was Sie nicht kennen, werden Sie nie zu Gesicht bekommen.

 

Das ging mir erst letztens so, als ich ein kleines Unternehmen anrief, um den genauen Produktnamen eines hervorragenden Arthrosemittels zu bekommen. Es war unter dem mir bekannten, alten Namen nicht mehr im Handel. Die Firma durfte mir den neuen nicht nennen (ich hätts dann ja einfach in der Apotheke kaufen können) und der behandelnde Arzt hielt das Mittel für Blödsinn und verschrieb halt ein anderes (mit gänzlich anderen Wirkstoffen).

Auch wenn Sie vielleicht nicht unbedingt ein Naturheilkundefan sind: Allein die Bevormundung, dass wir nicht mehr wählen dürfen, wie wir behandelt werden, ist doch schreiendes Unrecht! Mit dieser Richtlinie werden wir entmündigt.

Gucken Sie doch mal ins Netz, bei irgendeiner schweren Krankheit, die schulmedzinisch als nicht heilbar gilt. Wenn jemand diese Krankheit anders besiegt hat, wird er als Scharlatan beschimpft. Keiner sagt: „Aha, das klingt interessant, ich schau mir das mal näher an“

 

Mich beschleicht nur allzu oft das Gefühl, dass es niemanden interessiert, weil die Methoden preiswert sind und keiner (außer der Patient) dran verdient. Stellen Sie sich vor, Sie gehen jeden Morgen auf die Wiese nebenan und pflücken sich ihre Blutdruckmedikamente selbst… das kann sich die Wirtschaft wirklich nicht leisten.

Zum Glück gibt es sie noch, die kleinen Bastionen der Naturheilkunde, z. B. auch Firmen wie Wala, Weleda und Soluna, um nur einige zu nennen. Die lesen ihre Erkenntnisse auch nicht aus dem Kaffeesatz, sondern betreiben ernsthafte Forschung mit qualifizierten Kräften. Wenn diese Richtlinie in Kraft tritt, würde diese Firmen das wie ein Dolchstoß treffen.

Die „Väter“ dieser Richtlinie behaupten, sie hätte eine Vereinfachung des Heilkräutermarktes zum Ziel. Irgendwie kann ich das nicht wirklich glauben.

 

Die gesetzlichen Auflagen haben z. B. in der Vergangenheit dazu geführt, dass nahmhafte Naturheilmittelhersteller einige Produkte gar nicht mehr auf den deutschen Markt gebracht haben. Patienten, die die Mittel dringend brauchen, bestellen Sie z. B. über Groß Britannien.

 

Sie, lieber Leser, werden aber sicherlich von all dem keine Kenntnis haben. Sie wissen ja gar nicht, was für wunderbare Mittel es gibt. Selbst viele Ärzte wissen es nicht. Und wenn diese Richtlinie durchgesetzt ist, brauchen Sie sich da auch wirklich keine Gedanken mehr drüber zu machen. Heilkräuter sind dann zum größten Teil Geschichte. Womöglich müssen Sie ihren Pfefferminztee dann aber in der Apotheke holen und nicht im Lebensmittelladen. Und von den neu entdeckten Kräften mancher unscheinbarer Kräuter werden sie gar nichts haben. Die werden nämlich nicht zugelassen. Wen interessiert es denn, Tausende in die Zulassungsauflagen zu stecken, wenn Sie diese Kräutlein vor der Haustür haben und nicht in Pillenform für ein halbes Monatsgehalt in der Apotheke kaufen? Nein, das sponsert niemand. Die Forschung setzt da an, wo es an Ihren Geldbeutel geht. Oder eine Firma wie Monsanto schafft es tatsächlich, auch unseren Löwenzahn zu patentieren. Genauso, wie sie es mit Mais schon gemacht hat. Fragen Sie mal die Bauern, die eine hohe Strafe riskieren, wenn sie ihr eigenes Saatgut verwenden, oder die gar gleich in den Ruin getrieben werden, wenn sich Gene vom Monsanto-Mais in den eigenen Maisplantagen unerlaubt finden lassen. Dinge, die durch Pollenflug gar nicht zu vermeiden sind.

 

Es würde mich freuen, wenn Sie sich Richtlinie und Petition einmal anschauen. Weggucken hilft nicht. Blauäugig auf das Wohlwollen unserer Führungsriege zu hoffen, auch nicht. Erinnern Sie sich an die letzte Schweinegrippe? Na, was hat uns das gekostet? War die Imfpung wirklich sinnvoll? Die Ausgaben für den Impfstoff jedenfalls nicht. Wir schlagen uns jetzt noch mit dem „Sondermüll“ herum.

Es hätte auch furchtbar enden können, meinen Sie? Nun ja, genaugenommen rate ich Ihnen dann, ihr Auto stehen zu lassen und Strecken unter 15 km mit dem Fahrrad zu fahren. Sie verringern das Risiko, in einem Autounfall zu sterben, um ca. 50 %. Man kann sich nicht gegen alles impfen oder versichern. Sinn oder Unsinn von Versicherungen und Impfungen mal völlig außer Acht gelassen.

 

Es wird noch viele Verrückte geben, die irgendwelche bösartigen Erreger züchten (man denke an die Antrax-Briefe) oder einfach Nachlässige, denen mal ein paar solcher Keime entwischen. Unsere Umwelt wird sich laufend weiter ändern, die Belastungen durch Chemikalien und Schwermetalle werden größer.  Am Besten begegnen wir diesen Herausforderungen mit einem widerstandsfähigen Körper. Und dabei ist uns die Naturheilkunde eine große Hilfe. Sie abzuschaffen und alles hinterher mit Chemie zu kurieren (was oft genug in reiner Symptomunterdrückung endet), ist nicht der Weg. Wir entfremden uns mehr und mehr der Natur. Die Schöpfung legt uns alles zu Füssen, was wir brauchen. Die Schöpfung wohlgemerkt und nicht irgendein Chemieriese…

 

 

 

 

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