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Leider, leider ist dieses wunderbare Zitat nicht von mir…

ich habe es aus diesem aufschlußreichen Buch eines Querdenkers

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Die Frage „Wieviel Medizin überlebt der Mensch?“ halte ich durchaus für berechtigt. Günther Loewit, selbst Arzt, macht sich beunruhigende Gedanken. Beunruhigend, weil man es irgendwie schon geahnt hat, das da etwas nicht stimmt, mit unserer „Gesundheitspolitik“.

Loewit nimmt kein Blatt vor den Mund:

Wissenschaftler belegen, dass Patienten, die derartige Alzheimer-Medikamente einnehmen, im Durchschnitt doppelt so oft in ein Krankenhaus aufgenommen werden müssen wie Demenzpatienten, die diese Tabletten nicht benutzen. Das Risiko, einen Herzschrittmacher implantiert zu bekommen, steigt um 49 %, das Risiko, einen Hüftbruch mit anschließend notwendiger Operation zu erleiden, um 18 %.

Mit dieser Äußerung dürfte er auf der Hassliste der Pharma ganz oben stehen.

Dr. Loewit prangert schonungslos an. Schon seine Widmung ließ ein Kribbeln über meine Haut laufen:

Im Gedenken an meine Mutter und ihren Bruder …, die beide, mit einer schweren Krebserkrankung konfrontiert, der Dankbarkeit über ein erfülltes Leben den Vorzug gegenüber einem sinnlosen medizinischen Kampf um Wochen und Tage gegeben haben.

Oha, da trifft er bei mir voll ins Schwarze. Ich musste bei meiner Mutter, die sich eben genau für das Gegenteil entschied, ein leidvolles Siechtum erleben, das nach Aussage ihrer Ärzte etwa ein Jahr mehr Lebenserwartung bringen sollte…

Ich weiß nicht, ob das stimmte. Mag sein, dass sie ohne Chemo eher gegangen wäre. Aber was ich bei der Begleitung ihres letzten Weges erleben musste, hat meine eigene persönliche Entscheidung stark beeinflusst.

Nein, ich will hier keinem meinen Weg anraten. Die Person, die die Hauptverantwortung für dein Leben trägt, siehst du täglich vor dem Spiegel. Ich habe sicherlich auch nicht den ultimativen Weg oder Tipp für Krebserkrankungen. Aber ich plädiere dafür, dass du dich mit den Alternativen auseinandersetzt, dir ALLE Meinungen anhörst (sowohl Schulmedizinisch, als auch Alternativ) und dann DEINE Entscheidung triffst.

Das die Schulmedizin nicht uneingeschränkt das Monopol auf Gesundung hat, sollte sich ja allmählich herumgesprochen haben. Und das Dr. Loewit hier mal Tacheles redet, finde ich sehr, sehr gut. Ich hoffe nämlich auch auf ein Umdenken – darauf, dass wir endlich zu einer ganzheitlichen Medizin kommen. Und das bedeutet die harmonische – optimaler Weise synergetische – Ergänzung beider Methoden.

Nun, es gibt sie ja schon längst, die Mediziner, die als Fachkräfte auch kritisch ihren Lehrherren und ganz besonders der Pharma gegenüberstehen. Dr. Loewit ist so einer. Er puzzelt die Statistiken auseinander und kommt zu der Erkenntnis:

Rechnet man die Zahlen der einzelnen medizinischen Fachgesellschaften zusammen, stellt sich heraus, dass es scheinbar mehr Patienten als Einwohner gibt.

Sagte nicht schon mal ein ganz berühmter Kopf  „ich glaube keiner Statistik, die ich nicht selbst gefälscht habe…?“

Und damit nicht genug. Günther Loewit prangert auch die „Standardisierung“ des Patienten an: Das Anheben der Grenzwerte, um schön feine neue Medikamente zu verschreiben.  Er sagt (und auch das werde ich wieder groß und deutlich schreiben, ihr Lieben 😉 )

jede weitere Abweichung von der Norm wird pharmakologisch bestraft.

Hei, wie ketzerisch. „Pharmakologisch bestraft“. Der Mann gefällt mir. Also seine Denk- und Ausdrucksweise. Privat kenn ich ihn ja nicht.

Ich habe beileibe nichts gegen lebensverlängernde Maßnahmen. Schließlich ernähre ich mich täglich mehr oder weniger gesund und versuche ausreichend Schlaf zu kriegen. Eben genau deshalb, um noch ein Weilchen auf diesem Planeten zu bleiben. Und wenn ich krank bin, mach ich was dagegen. Aber ich ziehe doch eine deutliche Trennlinie zwischen „lebensverlängernd“ und „leidensverlängernd“. Wo die ist, kann ich allerdings nur für mich persönlich entscheiden.

Und das könnt ihr natürlich auch. Übernehmt die Verantwortung für euer Leben. Da gehört erst einmal dazu, dass ihr euch informiert. Jedem, der unser sogenanntes Gesundheitssystem hinterfragt, dem rate ich wirklich zu Lektüre dieses Buches.  Ihr könnt es wie immer im Buchhandel, mit Klick aufs Buch auch bei Amazon direkt, oder in Büchereien bekommen. Skoobe hat´s auf alle Fälle (die bieten grad ein kostenloses Schnupperabo an).

und dann meine Lieben, trefft eure Entscheidungen. Es ist EUER Leben. Ich will es mal mit Kästner sagen:

Wird’s besser? Wird’s schlimmer? fragt man alljährlich. Seien wir ehrlich: Leben ist immer lebensgefährlich!

Da lohnt es sich doch wirklich, aus jeder Lebenssekunde das Beste herauszuholen… fangt einfach an!

 

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Egal, zu welcher Fangmeinde Sie gehören, sicherlich hat sich beim Lesen dieser Überschrift bei Ihnen etwas geregt.

Möglicher Weise mussten Sie zu Ihren Blutdrucktabletten greifen, weil Sie unlängst Opfer eines Scharlatan geworden sind, der Ihnen dreifach gewendeltes Wunderwasser verabreicht hat, oder weil Sie herausbekommen mussten, dass ihr Arzt sie seit Jahren falsch behandelte, weil er sich auf Fortbildung eins pfiff….

 

Manchmal kommen Menschen zu mir, denen bei Ihrem Arzt etwas seltsam vorkam. Wie letztens eine liebe Freundin, die absolut geschockt von der Frauenärztin kam, die sie mit einem Kilo Lebensregeln für das nächste halbe Jahr eindeckte, da sie einen Blasenpilz habe. Sie war total entsetzt und fragte mich, ob es nicht etwas gäbe, diese Therapie noch zu unterstützen – ein halbes Jahr Totalenthaltsamkeit kam ihr zu hart vor – und das grad vor Weihnachten…

Nun, wer einmal unter Pilzen leiden musste, weiß um die Hartnäckigkeit. Ich erzählte aus Sicht der Naturheilkunde, was man noch alles machen könne, Frau und auch Mann… aber der Mann war in diese Lebensregeln gar nicht einbezogen. Das kam mir nun wieder seltsam vor.

Dann erzählte Sie auch noch, dass die Ärztin ihr deutlich machte, wie „verkeimt“ wir Frauen denn so in unseren intimsten Bereichen seien und was man da nun gegen machen könne…

Da wurde ich allerdings mehr als stutzig. Wenn sich etwas selbst gut reinigt (womit ich die inneren Bereiche meine), ist das die Vagina. Ich kenne eine gute Handvoll Ärzte in der Umgebung, die bei Entzündungen in diesem Bereich, oder einem Entgleisen der Flora zu einfachen Yoghurt-Tampons raten.

Als sich nun die Freundin verunsichert noch mal an die Ärztin wenden wollte, wurde ihr von der Sprechstundenhilfe im Vertrauen mitgeteilt, dass hier jede Patientin mit der Pilzdiagnose hinausginge…

 

Ich vermute jetzt mal frech, dass es sich bei diesen Pilzen nicht um eine Diagnose, sondern eine grundsätzliche Lebenseinstellung/Vermutung dieser Ärztin handelte…

 

Eine andere Freundin hingegen kann nicht wirklich gut leben, ohne von einem „Baumschamanen“ regelmässig ein besonders behandeltes Hölzchen käuflich zu erwerben. Da kostet ein fingerlanges Stück Holunder mal eben 150,– Euronen..

 

Da war für jeden was dabei, oder? Sowohl für die Ärztegegener, als auch für die „Anti-Heiler-Innung“….

 

Und solange sich Schulmedizin und Naturheilkunde gegenseitig nicht aufs Fell gucken, freut sich der Dritte: Die Pharma….

 

Ich habe das ganze schon optimal erleben dürfen, es geht nämlich auch ganz anders: Zu meiner Zeit in Wolfenbüttel habe ich eng mit meinen Ärzten zusammengearbeitet. Als mein Sohn eine Milcheiweißallergie entwickelte und ich dem Allergologen Bachblüten vorschlug, meinte er: „Kenn ich nicht, hab schon was davon gehört, wenns hilft, ist´s in Ordnung“. So behandelte ich meinen Sohn unter der Kontrolle des Arztes mit den Blüten. Im Gegenzug zeigte er mir noch die Methode der Pulsdiagnostik bei Allergien…

 

Auch mit dem Kinderarzt lief es ähnlich. Wenn ich mir nicht sicher war, holte ich mir von ihm eine Diagnose. Wir besprachen dann zusammen die Therapie. Meist konnte ich meine normalen Hausmittel anwenden und verblieben dabei, dass ich mir ein klassisches Medikament holen würde, wenn ich keinen Erfolg hätte. Die ganz normalen Kontrollen, auch Nachuntersuchungen bei schwereren Krankheiten, machte der Arzt.

 

Liebe Leute – es geht! Das Zauberwort ist „Respekt“.

 

Mein Allgemeinmediziner verwies mich ab und an tatsächlich zu einer „Aura-Heilerin“…

 

Nun, die war, ehrlich gesagt, nichts für mich. Aber als Patient sollte man sich ja auch nicht unbedingt in die Passivhaltung begeben. Schließlich kennen wir unsere Körper länger als jeder Arzt… wenn wir irgendwo ein ungutes Gefühl haben, ob nun in der Schulmedizin, oder beim Schamanen, dann sollten wir das Organ, was man „Gehirn“ nennt, einschalten und eine zweite Meinung einholen.

 

Ich halte generell erstmal keine Methode für schlecht, die nicht schadet. Selbst wenn also jemand mit einem ganz besonderen „Hölzchen“ in der Tasche herumläuft und ihn allein der Glauben daran positiv stimmt, dann heilt dieses Hölzchen, ganz einfach dadurch, weil man durch Geist und Glauben heilen kann. Ob ich nun unbedingt ein halbes Monatsgehalt dafür ausgeben würde, sei mal dahingestellt. Die Gefahr hierbei ist eine gewisse Abhängigkeit vom „Holzlieferanten“ so daß man immer wieder hingeht um nun doch ein anderes Hölzchen für die nächsten Probleme mitnimmt.

 

Natürlich gibt es inzwischen genug Nachweise, dass auch energetische Mittel, sog. „Schwingungsmittel“ heilen. Die Homöopathie wäre sonst nicht denkbar. Aber die Homöopathie gibt es im Vergleich mit meinem „Hölzchen“ zum Discountpreis.

 

Und nicht alles, was einem seltsam gewandeten Menschen aus der Tasche fällt, ist ein Schwingungsmittel. In Schwung kommt allenfalls sein Bankkonto.

 

Mein Vorschlag: Wir sollten offen sein! Sowohl als Patient, als auch als Heiler, oder Arzt. Ganzheitliche Medizin schließt nämlich alle mit ein! Die Gegner der Alternativmedizin führen oft fehlende Studien ins Feld. Aber nur, weil etwas noch nicht labortechnisch nachgewiesen wurde, ist es nicht automatisch unwirksam. Außerdem muss jemand diese Studien finanzieren. Die meisten Studien werden von Pharmafirmen finanziert. Muss ich mehr sagen? Glauben Sie im Ernst, dass die wirklich wissen wollen, wieviel Potential ein Löwenzahn hat, wenn er direkt vor Ihren Füssen wächst und sich nicht teuer als Pille verkaufen lässt?

 

Wir HABEN doch unsere Versuchsreihen! Über Jahrhunderte bis Jahrtausende wurden Kräuter erfolgreich genutzt! Man kann unseren Ahnen doch nicht einen IQ von 0 unterstellen… Und ein Kraut in einzelne Wirkstoffe zu zerlegen und diese dann in auf natürliche Weise nicht aufnehmbare Mengen zuzuführen, nur um die Schädlichkeit zu beweisen – das ginge sogar mit unseren gängigsten Lebensmitteln!

 

Vielen Ärzten kreide ich auch die absolute Pharmagläubigkeit und die Reduzierung des Menschen auf eine Maschine an. Das Herz ist nicht nur eine Pumpe! Zum Glück gibt es aber auch viele Mediziner, denen klar ist, das keine Wissenschaft sich so oft dreht, wie die Medizin.

 

Neulich wurde ich bei einem Vortrag gefragt, warum ich denn nicht als Heilpraktiker mein Wissen praktisch anwende. Ich antwortete, dass der Heilpraktiker heutzutage gänzlich schulmedizinisch ausgebildet wird, um die Prüfung zu schaffen. Therapieformen muss er sich meist nach der Prüfung in eigener Regie aneignen. Da ich aber einen gänzlich anderen, als einen schulmedizinischen Denkansatz verfolge, wäre das nicht mein Weg. Und den Heilpraktiker als Mittel zum Zweck – nein – das möchte ich nicht. Dann verkneife ich mir lieber das Praktizieren in Deutschland. Mein Gesprächspartner hielt den Schwerpunkt der Ausbildung aber für absolut korrekt und brachte genau das Argument, dass zur gesetzlichen Prüfung von Heilpraktikern führte: Schließlich müsse der Heilpraktiker erkennen, welche Krankheiten nicht in seine Hand gehörten…

 

Meine Lieben: Angehende Heilpraktiker sind in der Regel nicht so dämlich, dass zwei Jahre Differentialdiagnostik brauchen, um zu erkennen, welche Krankheiten oder Notfälle über ihre Kompetenz hinausgehen. Die Prüfung ist so hammerhart, damit die Ärzteschaft ihre Konkurrenz niedrig halten kann…

 

Die, die also weiterhin ganz allein ihre alternativen Heilmethoden anwenden wollen, werden eben „Heiler“. So darf man sich auch nennen, wenn man einige Formulierungen vermeidet und eben nicht an der Tür stehen hat, dass man Krankheiten heilt… Unter den Bezeichungen „Wellness und Entspannung“ machen sich eben leider nicht nur diese breit, sondern auch einige Scharlatane.

 

Wer hat also Recht? Na, wer heilt hat Recht! Also tut euch zusammen und lernt von einander.  Wenn der Kräutersepp ein bestimmtes Kraut erfolgreich empfohlen hat, würde ich als Arzt mal aufhorchen. Wenn der Arzt auf eine bestimmte Diät drängt, sollte auch der Kräutersepp mal hinhören. Gerade in der Heilkunde gibt es nämlich noch sehr, sehr viel zu entdecken. Genaugenommen sind die Ärzte hier in einer wundervollen Position, weil sie doch mit ihren Patienten reichlich Erfahrungen sammeln können. Es liegt am Patienten, dem Arzt mitzuteilen, was ihm geholfen hat. Es liegt am Arzt, zu prüfen, wie verwertbar diese Erfahrung ist (ich denke z. B. an Brennnessel und Zeder bei Heuschnupfen) und letztendlich liegt es auch am Arzt, die überteuerten Pharmaprodukte nicht mehr abzufordern, wenn er eine nebenwirkungsfreie und preiswerte Alternative gefunden hat.

Die Pharma kann ihre Produkte nur an den Mann bringen, weil wir sie auch kaufen! Wenn wir hier Medizin haben, die nachweislich mehr schadet als nutzt, oder preiswerter zu erzeugen ist, sollte die geblockt werden. Das geht nicht ohne die Ärzte. Als Patient haben wir wohl in den seltesten Fällen ein Fachstudium in dieser Richtung absolviert.

 

Also redet mit euren Ärzten! Fragt nach den Medikamenten. Wenn hier keinerlei Entgegenkommen zu spüren ist, gibt es sicherlich irgendwo anders offnere Kollegen. Wenn ein Heiler euch abzieht… dann geht woanders hin. Ich bin zwar nicht der Meinung, wer heilende Gaben hat, soll die gefälligst umsonst zur Verfügung stellen, aber ein anständiger Obolus und reine Abzocke sind schon ein Unterschied. Wir haben die Wahl, wir können das Beste aus beiden Welten haben!

 

Es gibt eine Studie, die sich mit den Menschen befasst hat, die den Krebs besiegen konnten. Leider, leider kann ich euch nicht sagen, wo ich das gelesen hab. Falls einer die Quelle weiß, soll er sie mir bitte mitteilen.

Natürlich möchte jetzt jeder wissen, WELCHE Methode hat die meisten Erfolge nachzuweisen. Ich muss euch schon wieder enttäuschen. Die Erfolge lagen weder bei der Chemo noch bei Kräutern oder Diäten. Die Erfolge lagen bei den Menschen. Es gab deutliche Unterschiede bei den Menschen: Diejenigen, die aktiv mitgearbeitet haben, haben die größte Erfolgsquote gehabt. Diejenigen, die die jeweilige Methode passiv über sich ergehen ließen, haben es meist nicht geschafft…

 

Wir Patienten haben also tatsächlich Macht. Die Macht unseren Therapeuten zu wählen, die Macht, die Therapie mitzubestimmen und die Macht der Gedanken, die nachweislich den Heilungsprozess beeinflusst.

 

Manchmal besuche ich Fachtagungen zu bestimmten Themen. Natürlich besonders die auf Naturheilkunde ausgerichteten. Hin und wieder kommt mir das vor, wie eine Märchenstunde. Hier trifft man Heilpraktiker und naturheilkundlich arbeitende Ärzte. Wenn man von den Erfolgen hört, die sie oft mit einfachen sanften Mitteln erzielen, fragt man sich natürlich, warum der Rest der Welt davon noch nichts erfahren hat, oder wird das ganz einfach verschwiegen? Zu diesen Veranstaltungen kann auch der interessierte Laie kommen. Wahrscheinlich können Sie sich nicht selbst behandeln, aber zumindest lernen Sie Therapeuten kennen, die diese Methoden anwenden. Und Sie lernen Alternativen kennen.

 

Auf solchen Fachtagungen finden also schon Mediziner und Heiler zusammen. Meine Hoffnung wäre, das das auch mal im größeren Maße passiert. Das z. B. die Kräuterheilkundigen ihr Wissen zusammentragen und sammeln. Das Therapeuten aus diesem Fundus schöpfen und eigene Wege gehen. Zusammen etwas schaffen. Gemeinsamkeiten finden. Aus altem und neuem Wissen die Heilkunde der Zukunft schaffen und uns nicht die Therapien von der Pharma diktieren zu lassen…

 

Es wird Zeit, dass wir uns auf ein gemeinsames Ziel konzentrieren, statt uns zu bekämpfen. Den lachenden Dritten kennen wir ja mittlerweile. Es ist ein gern eingesetztes Mittel, Menschen aufeinanderzuhetzen, um derweil seine eigenen Pläne zu verfolgen. Allein wie sie uns die Schweinegrippepanik um die Ohren gehauen haben, sollte doch beiden Seiten zu denken geben.

Im einem abschließenden Bericht (ARD) über die Schweinegrippe wurde diese ganze Aktion als „Probelauf“ deklariert. Aha… es war nun angeblich eine Übung. Toll… Den Ernstfall wird wahrscheinlich keiner mehr ernst nehmen. Eine Übung, die uns enorm Geld gekostet hat und seit der bestimmt einige Vorstände ihren Cocktail auf Hawaii schlürfen.

Ich möchte mich nicht länger an der Nase herumführen lassen. Sollte das Schlimmste eintreffen und diese EG Richtlinie uns wirklich den Großteil der Heilkräuter kosten, dann rüste ich auf. Die Scheiterhaufen heutzutage kommen als Paragrafen getarnt. Wer mitmachen möchte, kann sich bei mir melden. Die Naturheilkunde darf nicht sterben. Also lasst uns wach bleiben und beobachten, was passiert. Wenn nötig, werden wir dann handeln (ich habe zwar auch die Petition gezeichnet, aber ich denke, unseren Politikern geht das am verlängerten Rückrad entlang… ). Wer mit mir handeln möchte, darf sich dann gerne melden.

Bis dahin können wir nur informieren. Mitteilen, wo wir Kräuter erfolgreich eingesetzt haben, Erfahrungen austauschen. Es gibt viele von uns. Wir sollten uns zusammentun. Lass sie die Scheiterhaufen schichten… dieses Mal können wir uns wehren..

 

 

 

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