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Persönlicher Notfallplan gegen Strahlung

Ich bin kein Experte, was Radioaktivität angeht. Aber wer die Diskussion verfolgt, wird unschwer erkennen, dass sich auch die Experten grad gegenseitig in den Haaren liegen… das baut natürlich Vertrauen auf.

Außerdem haben wir spätestens nach dem Konsum von Katastrophenfilmen und der Reaktion auf diverse Skandale erfahren, dass das Motto „Nur keine Panik ausbrechen lassen“ wichtiger scheint, als konkrete Bürgerinformation.

Nicht zuletzt (oder vielleicht sogar ganz oben): wirtschaftliche Interessen. Wie schon ein Kommentator zu meinen Dioxinausführungen anmerkte: „Warum wird jetzt so ein Hype veranstaltet, obwohl die erlaubten Mengen in Seefisch um ein Vielfaches höher sind?“

Tja… warum sind die um ein Vielfaches höher? Dummheit? Wohl kaum. Man denkt sich entweder, der Bürger äße nur relativ selten Fisch und der erhöhte Dioxinwert hätte da keine Auswirkungen, oder, und das ist wieder böse gedacht, man dürfe mit Seefischverbot schließlich keine ganze Branche auslöschen. Wir subventionieren schon Bergbau und Co, die Fischerei können wir uns gar nicht leisten. Vielleicht eine Mischung aus Beidem. Ich persönlich fühle mich jedenfalls – man entschuldige mir mal den Ausdruck – verarscht.

Die Informationen und Grenzwerte bei einem Strahlenunfall dürften ähnlich entstehen. Aus dem Streit der Experten, aus dem „bloß keine Panik verursachen“ und mit Sicherheit auch aus wirtschaftlichen Interessen. Den Grenzwert für eine harmlose Strahlendosis, wer legt den fest? Und nach welchen Kriterien? Was uns die Stromindustrie gerade noch zumuten kann, oder was dem Bürger definitv nicht schadet, mit großem Sicherheitspolster zugunsten der Menschen?

Wenn wir mal schauen, wie viele Monate das Dioxin in die Futtermittel gepanscht wurde, bevor jemand was merkte und dann noch etliche, bevor etwas passierte, dann ist mein Glauben daran, dass ich über eine radioaktive Belastung von Lebensmittel aus der Katastrophenzone informiert werde, gen 0 gesunken.

Ich traue jedenfalls keinem mehr, aber das ist eine persönliche Sache.

Mein Notfallplan ist daher auch ein ganz persönlicher, entstanden aus den Erfahrungen um Tschernobyl, mit unserer politischen Führung, dem Studium von Fachbüchern und Publikationen für die amerikanischen Einsatzkräfte und natürlich der Kräuterkunde, die mir bei medizinischen Versorgungsengpässen und in Notfällen sicherlich helfen kann.

Den teile ich hier gern mit. Lesen lohnt sich aber nur für die, die sich nicht vertrauensvoll in die Fürsorge des Staates ergeben.

Mein Notfallplan fängt schon damit an, dass ich möglichst nicht direkt neben ein Kernkraftwerk ziehe. Direkt der Strahlung eines Unfalles ausgesetzt zu sein, ist bei weitem gefährlicher, als sich später mit dem  „Fall-out“ auseinanderzusetzen. Keine Frage, je weiter weg, desto besser… leider ist das nicht immer umzusetzen. Ich glaube, hätte ich ein Kernkraftwerk als direkten Nachbarn, dann würde auch ein Geigerzähler zu meinem Inventar gehören.

Die japanische Regierung hat den direkten Anwohnern ja „Hausarrest“ auferlegt, aus dem einfachen Grunde, dass eine dicke Wand schon einiges an Strahlung abhalten kann. So weit, so schön, aber was mache ich, wenn die Strahlung steigt?  Lauf ich dann doch noch „durch“? Was passiert, wenn meine Vorräte zu Neige gehen? Nein, ich käme mir wie in einer Falle vor… ich wäre gerannt, so weit weg wie möglich.

Gut – ich gehe mal davon aus, ich bin nicht in direkter Nähe des Störfalles.  Was mich jetzt noch treffen könnte, wäre eine radioaktive Wolke, oder eine Strömung, evtl. Grundwasser. Von daher wären Kenntnisse über Grundströmungen oder auch über das Wetter sehr von Vorteil. Wenn wir die vorherrschenden Winde kennen und das Wetter beobachten, kann uns das bei der Entscheidung helfen. Möglicher Weise helfen uns auch die Nachrichten weiter und informieren uns über den „Zug“ der Strahlung… möglicher Weise.

Wenn ich dem Fall-out nicht ausweichen kann/will, muss ich ziemlich aktiv werden. Einen Teil hab ich in vorhergehenden Beiträgen schon beschrieben, wie man die Radioaktivität im Garten senken kann. Aber das ist natürlich nur in Grenzen möglich. Was mache ich z. B. mit verseuchten Pflanzen, wie Sonnenblumen oder dem abgetragen Boden? Wohin damit? Und wenn ich permanent mit Fall-out zu rechnen habe?

Gestern kam im Fernsehen ein „beruhigender Bericht“ in dem erklärt wurde, man könne „Fall-out“ einfach abwaschen.  Ja, im Prinzip stimmt das schon. Nur noch im Ganzkörperkondom vor die Tür, dann unter die Dusche und gut is.

Allerdings setzt das voraus, dass das Wasser unbelastet ist, denn eine „Strahlendusche“ nützt mir hier nichts.

Das Problem ist also, sich und das Umfeld regelmässig mit unbelastetem Wasser abzuduschen und abzuwaschen. Wie lange und wie gut ist das möglich?

Bis hierher hab ich also versucht, der Strahlung so gut es geht auszuweichen. Das wäre die beste aller Lösungen. Was jeder hier auf sich nimmt, vom Reisen bis zum Umzug, was er kann und was er will, ist seine persönliche Entscheidung. Bei einzelnen Störfällen ist das sicherlich irgendwie machbar, im Kriegsfalle würde ich schwarz sehen.

Wie ich auch vorher schon ausgeführt habe, kann man auch über die Nahrung  die Aufnahme radioaktiver Partikel zu einem Teil vermeiden. In den Kommentaren kam sogleich die Frage auf:

Können Pflanzen wirklich bei Radioaktivität helfen?

Zugegeben, unser Erfahrungsschatz auf diesem Gebiet ist relativ klein. Zum Einen, weil unsere Vorfahren das Problem schlicht noch nicht hatten, zum Anderen, weil die derzeitige Lehrmeinung das Heilpotential von Pflanzen schlicht belächelt und ihnen maximal als Hausmittel eine gewisse Berechtigung zuschreibt.

Das liegt u. A. aber auch daran, das die Phytotherapie nicht zur Ausbildung unserer Ärzte gehört. Sie kennen sich eher mit der Wirkung reiner Stoffe und gängiger allopathischer Mittel aus.

Wird ein potenter Wirkstoff in einer Pflanze entdeckt, scheint es auch wirtschaftlicher, seine Zusammensetzung herauszufinden und ihn künstlich herzustellen. Bisher vernachlässigte die Forschung dabei sträflich, dass die verschiedenen Wirkstoffe in einer Pflanze synergistisch wirken können, d. h.  um die höchste Wirkung zu haben, kann es sein, dass ein Inhaltsstoff auch einen Gegenspieler braucht.

Die Pharma ignoriert das und stellt den Wirkstoff künstlich her. So lässt er sich auch besser verkaufen. Stellen sie sich vor, der Löwenzahn wird als Krebspflanze des Jahres entdeckt. Das würde nicht durch die Medien gehen, den gibt es ja umsonst. Der Löwenzahn würde auf der Stelle synthetisiert und die Inhaltsstoffe künstlich nachgebildet.  Wenn das nicht funktioniert, dann könnte „Monsanto“ sich den Löwenzahn immer noch patentieren lassen. Beim Genmais haben sie das ja schon geschafft. Ein Patent auf eine Pflanze, das gabs noch nie… aber das ist ein eigenes Thema…

Nichtsdestotrotz können wir aber mit Erfahrungen und Forschungen aufwarten. Sowohl vermehrte Sonnenstrahlung, als auch die Strahlentherapie bei Krebs setzen den Körper ebenfalls einer gefährlichen Strahlendosis aus. Diese Erfahrungen können wir auch im Ernstfall, bei einem Strahlenunfall nutzen.

Bei einer schwachen, aber schon schädigenden Wirkung merkt der Mensch selbst noch nichts, aber Schäden der Erbmasse sind zu erwarten.

Je nach Dosis klettern die Beschwerden weiter von milden Symptomen bis fast zum augenblicklichen Kollaps.

Die Dosis macht das Gift…

Es gibt auch verschiedene Strahlungsarten. Die härteste, von der Reichweite, Energie und Durchdringung her, ist wohl die Gamma-Strahlung.

Wie das so ist, mit „harmlosen“ Dosen… die Grenzwerte liegen da oft nicht im Bereich des gesunden Menschenverstandes. Um die Harmlosigkeit eines Wertes  zu beurteilen, bedarf es sicherlich Langzeitstudien, ja wenn nicht sogar generationsübergreifend und das ist hier mit Sicherheit noch nicht passiert.

Was macht denn nun Radioaktivität mit unserem Körper?

Das ist gar nicht so einfach zu erklären und hängt von der Dosis ab. Einer gewissen natürlichen Strahlung sind wir immer ausgesetzt. Wer öfter Flugreisen unternimmt, erhöht seine Werte schon um Einiges. Medizinische Eingriffe und Therapien, ja selbst die Sonnenstrahlung können durch die Bildung von „freien Radikalen“ unsere Zellen und Gewebe schädigen.

Freie Radikale können in hohen Konzentrationen wichtige Proteine des Stoffwechsels, Zellmembranen und sogar die Erbsubstanz (DNS) angreifen. Es kann zu massiven Schädigungen verschiedenster Körperzellen kommen. Besonders gravierende Folgen hat dies, wenn die wichtigen Immunzellen davon betroffen sind. Dann kann die Immunabwehr gegenüber fremden Eindringlingen geschwächt sein.

Der menschliche Körper hat im Laufe seiner Evolution effektive Schutzmechanismen gegenüber freien Radikalen entwickelt: Die erste Verteidigungslinie bilden sogenannte Antioxidantien. Sie sind in der Lage freie Radikale zu neutralisieren. Daher werden sie auch als Radikalenfänger bezeichnet. Zu ihnen gehören Vitamine, z.B. Vitamin C und E sowie sekundäre Pflanzenstoffe (z.B. Anthocyane und Polyphenole), die dem Körper mit der Nahrung zugeführt werden müssen.

Auch zuviel Koffein, Nikotin oder Alkohol, verschiedene Chemikalien, physische oder emotionale Verletzungen, körperliche Überlastung und bakterielle Infektionen können freie Radikale entstehen lassen.  Zudem werden “schlechte” Fette (ungesättigte Fettsäuren, gehärtete Pflanzenöle, die in den meisten Fertigprodukten stecken) auch schnell zu freien Radikalen.  Ihre Leber schuftet schwer daran, die Radikalen zu neutralisieren. Um Ihre Leber zu unterstützen, essen sie “gute” Fette (Butter, Ghee, Olivenöl, Ziegen- und Schafsmilchprodukte, Nüsse, Hering, Sardinen, wilder Lachs, Dorsch/Kabeljau, Heilbutt,  Kokosnussöl).  Diese freundlichen Fette schützen die  Zellwände, stärken die Funktionen des Immunsystems und wirken entzündungshemmend. Leider sind heutzutage auch Seefische ziemlich belastet. Wer sicher gehen will, kauft sich das Fischöl. Lebertran gibt es unbelastet und auch in Einnahmekapseln.

Ein absolut leberschützendes Mittel ist die Mariendistel (die Samen), Mariendistel bietet sich auch an, wenn sie viele Medikamente nehmen müssen. Angeblich hat man im Mittelalter durch die Distel sogar diverse Giftanschläge überlebt. Ich bitte aber, das NICHT im Selbstversuch zu überprüfen. Die schützende, stärkende Wirkung ist auch heute unbestritten.

„Radikalenfänger“ erfassen freie Radikale und neutralisieren diese, bevor sie Schaden anrichten.  Viele Lebensmittel und Kräuter sind solche Radikalenfänger.  Schwefelhaltiges Essen (Knoblauch, Kohl, Brokkoli, Grünkohl, Kohl, Senf, Miso, Ballaststoffe, insbesondere Pektin, und Meeresalgen – z.B. Wakame – wird aus der Braunalge Undaria pinnatifida hergestellt -) hilft dabei, die radioaktiven Partikel zu binden und auszuleiten.

Wenn wir auf ausreichende Mineralienzufuhr achten, ist die Gefahr, dass der Körper radioaktive Ersatzstoffe absorbiert wesentlich geringer. Wenn es uns an dem stabilen „Jod 127“ mangelt, wird die Schilddrüse das radioaktive „Jod 131“ an dessen Stelle aufnehmen. „Strontium 90“ wird in Ihren Knochen abgelagert, wenn sie nicht genug Kalzium zu sich nehmen.  Meeresalgen können hier kleine Wunder wirken: Die EPA (Environmental Protection Agency, USA) fand heraus, dass bereits in den Knochen gelagertes Strontium durch das in Algen vorhandene Natriumalginat gebunden und über den Darmtrakt wieder ausgeschieden wird.

(Steven Schacter, Fighting Radiation with Food, Herbs and Vitamins, East West Health Books, 1988)

Außerdem sind Algen reich an stabilem Jod, und schützen so die Schilddrüse (wer mit seiner Schilddrüse in Behandlung ist, frage seinen Arzt!).

Bevorzugen Sie Lebensmittel die reich an Beta-Karotin, den Vitaminen B6, C und E, Selen und Flavonoiden sind. Eine gute Antioxidantien-. bzw. Radikalenfängerquelle sind z. B Tee (grüner und schwarzer), Chili, Kletten, Löwenzahn, Ginseng, Trauben, Blaubeeren, Kirschen und Pflaumen.

Schon allein Rosmarin hat 13 verschiedenen Antioxidantien und ist somit sehr wertvoll in unserer Ernährung (Bluthochdruckpatienten genießen ihn bitte maßvoll). Traubenkernextrakt ist ebenfalls ein hervorragender Radikalenfänger, er ist ein äußerst starkes Antioxidant.

Wenn Sie Algen nicht mögen, probieren Sie doch mal Wakame. Der Geschmack ist mild und passt zu anderen Gemüsen.  Aus Hiziki kann man einen leckeren Algensalat zubereiten, mit Noriblättern machen Sie Sushi und Lappentang (Palmaria palmata) kann man knabbern.  Wakame aus Japan kann direkt nach dem Einweichen roh gegessen werden, andere Wakamesorten werden zunächst gekocht.

Jodempfindliche Personen sollten keine Algen aus nördlichen Gewässern zu sich nehmen, besonders: Kombu, Norwegische Alge (Ascophyllum nodosum) oder die Isländische Alge (Alaria esculenta).

Stellen Sie sicher, Algen aus relativ unbelasteten Gewässern zu bekommen. Obwohl Algen teilweise auch radioaktive Elemente enthalten können, haben Forschungen ergeben, das diese nicht vom Körper aufgenommen werden (Ryan Drum, Algen Experte).

Pflanzen wirken also als Platzhalter, so dass sich radioaktive Stoffe nicht, oder eben nur verringert, einlagern können, oder sogar als Neutralisator und optimaler Weise als Ausleiter. Die Schulmedizin behilft sich für die Ausleitung teilweise mit einem Blutaustausch. Das ist nicht ganz optimal, da uns das strahlende Übel mehr „in den Knochen“ steckt. Man versucht also sowohl in der schul- als auch in der Alternativmedizin die Einlagerung zu verhindern und die Ausleitung zu begünstigen.

Die Leber wird immer geschützt, da sie unser neutralisierendes Organ ist.

Strahlenschutzöle wirken noch etwas anders. Vielleicht erinnern Sie sich noch an die Biologieunterricht und den Aufbau der Haut. Die jungen Zellen sitzen unten, wandern als Zellschicht immer höher, bis schließlich ganz oben eine Hornschicht aus toten Hautschüppchen liegt.

Ein Strahlenschaden auf der Haut bringt diese Ordnung (und auch den Ablauf der Zellteilung) durcheinander. Im ersten Stadium eines Hautkrebses sind junge und alte Zellen gemischt, es gibt keine klare Abgrenzung der verschiedenen Hautschichten mehr.

Ein Strahlenschutzöl bringt diese Ordnung zurück. Es gibt hierzu erstaunliche Forschungsergebnisse. Die genauen Vorgänge werden gerade erst entdeckt. Birkenkorkextrakt normalisiert die Zellteilung bei einer Präkanzerose wieder (Dr. Ute Wölfle – Universitäts-Hautklinik Freiburg). So ist es den Forschern gelungen, allein durch Pflanzenextrakte einen Hautkrebs im Anfangsstadium zu heilen.

Wir können noch nicht alle Wirkungen befriedigend erklären. Mir persönlich reicht das. Wenn ich ein Mittel erst anwende, wenn ich erfahre, wie es wirkt, kann ich lange warten. Ja, ich dürfte nicht mal Fernsehen gucken, weil ich nicht genau erklären kann, wie das Bild da nun auf meinen Monitor kommt… Ich nutze im Leben viele Dinge, deren Wirkweise ich nicht kenne…

Bei den Pflanzen reicht mir letztendlich das Ergebnis. Schon allein wenn wir an die Homöopathie denken, können wir vielleicht begreifen, dass wir eben NICHT alles begreifen können. Rein wissenschaftlich gesehen, müssten wir die Homöopathie verbieten. Ich bitte Sie – ein Tropfen auf den Bodensee (und das in einer recht niedrigen Potenz), dass soll helfen?

Bei mir setzt da jedenfalls das Begreifen aus. Natürlich hab ich Erklärungsmodelle, aber keine Beweise. Ich hab nur Beweise für die Ergebnisse, nicht für die Wirkungweise.

Die Placebo-Kritiker können hier aber gleich mal einpacken, weil sich meine Haustiere definitiv nicht einreden können, dass sie da was Tolles nehmen. Meine Gartenpflanzen auch nicht, Kleinkinder ebenfalls nicht.

Ich wäre ohne Homoöpathie und Kräuter jedenfalls nicht mehr auf diesem Planeten.

Ich hoffe, ich konnte die Wirkweise von Kräutern etwas deutlicher machen.  Ihre Stärke liegt im Neutralisieren der freien Radikalen. Ich muss einräumen, dass auch die Existenz der „freien Radikalen“ nur eine Theorie ist, die immer noch ihre Gegner findet. Aber mehr und mehr Krankheitsbilder lassen sich durch freie Radikale erklären.

 

Wenn noch Fragen offen sind, ich versuche gern, sie noch weiter zu erklären.

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