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Posts Tagged ‘Schüssler’

Die Wolke kommt… Geigerzähler sind ausverkauft. Voraussichtlich wird die Strahlung bei uns im unbedenklichen Bereich bleiben und als „vertrauensbildende Maßnahme“ sollen die Strahlendaten hier „geheim“ gehalten werden. So jedenfalls scheint es die „Norddeutsche Rundschau“ am 16.03.11 gemeldet zu haben. Die Norddeutsche Rundschau soll damit den Vize-Chef der Schleswiger Station des Deutschen Wetterdienstes zitiert haben, wonach diese Vorsichtsmaßnahme eine Fehlinterpretation durch den Laien verhindern soll…  Ich habs selbst nicht gelesen, daher die Meldung mit einem kleinen Fragezeichen, aber es würde durchaus zur deutschen Informationspolitik passen…

Ich habe bisher nicht bei den Wetterdiensten geguckt, ob Strahlendaten veröffentlicht werden. Aber die Daten zu streichen, um die Bevölkerung zu beruhigen, ist ja wohl nicht der richtige Weg – im Gegenteil… ich bin über 18 und geimpft und poche auf mein Recht auf Information. Ja, ich möchte sogar soweit gehen und behaupten, die Paniker bekommen bei solchen Maßnahmen einen Extra-Schub…

Wer sich also weiterhin über die örtliche Belastung informieren will, findet diese

hier

Persönlich würde ich mir einen schlichten kurzen Kommentar zu den aktuellen Werten von unseren Wetterfröschen wünschen, das fände ich beruhigender, als diese „Verschleierungstaktik“.

 

Wenn unsere Führung meint, je weniger wir wissen, desto ruhiger bleibt das Volk, dann kann es natürlich auch sein, dass beim bedenklichen Anstieg der Werte auch andere Quellen dichtgemacht oder schlicht verfälscht werden.

 

Ich habe mir die Berichte vom Bundesamt für Strahlenschutz angesehen, um mal zu verfolgen, wo die Belastung von Tschernobyl geblieben ist. Sie ist immer noch (in verträglicher Menge) da und konzentriert sich in Deutschland eher in den südlichen Bereichen. Die Ostsee ist belasteter als die Nordsee…

 

Nun, die Strahlenbelastung kommt, wenn auch niedrig und wir können uns ein wenig vorbereiten. Jedes bisschen Strahlung, das wir vermeiden können, ist hier hilfreich. Nicht umsonst haben wir ja ein wachsames Auge auf Stärke und Häufigkeit von Strahlentherapien und Röntgenaufnahmen. Das auf diesem Gebiet die Ignoranz der Verantwortlichen immer noch groß ist, sehen wir an der vorsorglichen „Bestrahlung“ von Lebensmitteln.

Ich schreibe hier recht allgemein von Strahlung. Rein naturheilkundlich sind die Maßnahmen bei verschiedenen Strahlungsschäden ähnlich. Und… wie wir oben sehen können, wenn wir schon nicht so genau erfahren, wie hoch die Strahlung ist, dann wohl auch kaum genau, mit welcher Strahlung wir es zu tun haben…

 

Radioaktive Strahlen werden in Alpha-, Beta- , und Gamma-Strahlen unterschieden. Unser Bestreben ist es, die Einlagerung der radioaktiven Stoffe (Radioisoptope) im Körper zu verhindern. Das wird i. d. R. dadurch versucht, dass man den Körper mit ähnlichen Stoffen sättigt, sodass der Körper die Isotope nicht mehr aufnimmt. Das ist der Grundgedanke bei der Versorgung der Bevölkerung mit Jodtabletten. Da Jod nicht ungefährlich ist, rate ich aber dringend von der eigenmächtigen Einnahme ab.

 

Wer Schüssler-Salze im Haus hat, kann dazu beitragen, den Körper mit den richtigen Mineralien zu sättigen. Anwender wissen, dass die Salze die Aufnahme der Mineralien verbessern.

Wer direkter Strahlung ausgesetzt ist (egal welcher), benötigt die Nr. 1 (Calcium Fluoratum), bei einem „Strahlenkater“ können auch die Nummern 6 und 7 angewendet werden.

 

Bei einem Fall out, also den radioaktiven Stoffen, die über Wind und Wetter oder Strömung kommen,  können noch weitere Salze eingesetzt werden: Barium, Radium und Strontium ähneln chemisch dem Calcium. Das Salz der Wahl wäre hier die Nr. 2.

Cäsium und Rubidium begegnen wir mit den Nrn. 4 – 6 (Aufbau ähnlich dem Kalium)

Osmium und Ruthenium erfordern, da ähnlich dem Eisen, die Nr. 3.

 

 

Vorsorgen können wir ebenfalls durch die ausreichende Versorgung mit Kalzium, Jod und Kalium, was durch die Schüssler Salze 14, 15 und 22 erreicht werden kann.

 

Zur „Entgiftung“ bieten sich bei Schüssler die Nr. 4, 6 und 8 an, wobei ich persönlich besonders auf die „8“ setze… das hat jetzt keinerlei logische Erklärung, aber wenn ein Salzstock Strahlung eindämmt, dann könnte ich mir auch irgendwie eine schützende Wirkung hier vorstellen. Aber das ist wirklich aus dem Bauch heraus…

 

Die obigen Empfehlungen sind natürlich recht allgemein gehalten. Es kann durchaus sein, dass Sie das eine oder andere Salz gar nicht brauchen. Eine Anlitzdiagnostik wäre sehr hilfreich. Ich bin ohnehin ein 8er-Typ, von daher ist vielleicht meine Liebe zu diesem Salz zu erklären.

 

Ich will noch einmal betonen, dass Schüssler Salze auch nur hilfreiche Maßnahmen, aber keine „Garantiepillen“ sind. Auch wenn Sie in Schüssler-Salzen baden, werden sie die Einlagerung von Radioisotopen nicht gänzlich verhindern können. Spätestens hier setzen nun auch die Kräuter an, die Radikalenfänger zur Verfügung stellen. Auch die konsequente Ausleitung der Partikel und Gifte hilft hier. Ich denke vor allem  wieder an leberstützende Kräuter, an Sonnenblumenöl (Ölziehkur) und Erikatinktur.  Wer sich da nochmal genauer belesen will, schaue in den Vorgängerbeitrag hierzu.

 

Man könnte jetzt knapp sagen: sichern sie die Mineralien- und Radikalenfängerzufuhr und sie haben schon mal bessere Aussichten, als andere.

 

 

Aus energetischer Sicht müssen wir uns wohl oder übel auf eine steigende Strahlenbelastung unserer Umwelt einstellen. Unsere Körper müssen „lernen“, damit klar zu kommen. Das das irgendwie machbar ist, machen uns immer wieder Menschen deutlich, die hohen Strahlendosen ausgesetzt waren und sich trotzdem noch Jahrzehnte später bester Gesundheit erfreuen. Ich glaube nicht, dass das allein durch eine „robuste“ Konstitution machbar ist, ich denke, das hier auch die geistige Einstellung eine Rolle spielt.

 

Als Kräuterhexe werde ich verstärkt auf Kräuter achten, die sich uns in diesen Zeiten „aufdrängen“. Ja, es ist ein bisschen wie die Nadel im Heuhaufen suchen. Unsere Forschung wird so schnell nicht nachkommen. Vielleicht können uns die alten Meister der Signaturenlehre hier weiterhelfen. Unsere Körper lassen sich nun einmal nicht auf physikalisch-chemische Maschinen reduzieren – da ist mehr! Und das sollten wir suchen. Ich denke, die Zukunft auf diesem Gebiet gehört den geistig-energetischen Heilweisen. Und ein bisschen Glück kann  auch  nicht schaden – dass wünsche ich uns allen!

 

 

 

 

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