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Posts Tagged ‘Seelenkräuter’

Zum Glück bin ich nicht die Erste, die sich diesem Problem stellen muss: Einen kranken Menschen im Krankenhaus unterstützen.  Problematisch deshalb, weil man nicht unbedingt beim Personal auf Verständnis stößt (und es wechselt ständig), auch der Patient traut sich möglicher Weise nicht, etwas anzuwenden, was nicht in seiner Medikamentenliste steht, oder weil man ganz einfach gar nicht weiß, was man überhaupt machen darf oder kann, ohne die Gefahr von Wechselwirkungen mit der ärztlichen Therapie zu riskieren.

Leider sind gerade die hilfreichen Tipps in Buchtiteln wie „Kräuter in der Pflege“ und „alternative Sterbebegleitung“ zu finden, wer kauft sich das schon? Man mag ja an so etwas gar nicht denken. Hier greifen doch wohl eher Pflegeprofis zu, aber nicht unbedingt Angehörige.

In meinem Schrank stehen nun aber auch solche Titel, weil ich gern das ganze Potential meiner Kräuter erfahren möchte. In Krankenpflege und auch Palliativpflege stehen dabei oft die seelischen Probleme im Vordergrund. Hier kommen also auch Seelenkräuter zum Einsatz, die uns genauso gut bei unseren täglichen Seelenproblemen helfen können und oft können auch die Angehörigen genau die tröstenden Kräuter brauchen, die auch der Kranke benötigt. Das die Seele maßgeblich am Heilungsprozess beteiligt ist, wird mittlerweile wohl kaum noch jemand bestreiten. Umso unverständlicher, dass diesem Umstand in den meisten Krankenhäusern nicht gerecht werden kann.

Ich wollte euch nun erzählen, was ich bei meinem Vater anwendete. Ich habe aus o. g. Gründen zum Beispiel auch Vorträge und Seminare bei Natura Naturans (http://www.natura-naturans.de/) belegt. In einem mir sehr wichtigen Seminar ging es um Kräuter (vorwiegend homöopathisch) in der Krise.

Ich hab zwar mal eine Heilpraktikerausbildung gemacht (damit ich weiß, was ich da so treibe 😉 ), aber bin nie näher in die Homöopathie eingestiegen. Unser damaliger Dozent meinte, ein guter Homöopath brauche 20 Jahre. Das glaube ich ihm aufs Wort. Entweder brauchst du jahrelange Erfahrung, oder du wirst göttlich geführt (ich meine jetzt keine Schnupfen-Behandlungen, sondern wirklich auch schwere Erkrankungen). Also hakte ich das erst einmal ab und blieb bei meinen Bachblüten…

Wer nun mit einer schlechten Diagnose oder Prognose im Krankenhaus liegt, der hat mit Sicherheit eines: Angst!

Und im Krisenseminar hab ich ein wunderbares homöopathisches Rezept kennengelernt, den „Sonnensegen gegen die Angst„. Tja, und hier kommt nun das Problem. Ich bin ja kein Homöopath… aber ist es nicht nahezu unterlassene Hilfeleistung, wenn man so ein geniales Rezept nicht einmal ausprobiert, wenn ein klassischer Homöopath nicht ins Krankenhaus zu bekommen ist? Unser Dozent in der HP-Schule, ermutigte uns auch, Rezepturen einfach zu probieren. Das sagte er nun gerade zum Gold, das auch bei Suizidgefährdeten eingesetzt werden kann. Sollte Gold jedoch beim diesem Patienten nicht passen, könnte es auch gegenteilig wirken…

Gut… in dieser Rezeptur sind wunderbare Sonnen- und Seelenpflanzen: Erzengelwurz, Johanniskraut, Eisenkraut, Bernstein und noch einige Andere. Damit bekommen wir doch Licht ins Dunkel. Die würde ich auch für einen „Seelenbalsam-Tee“ anwenden.  Nur… wie geb ich´s meinem Vater?

Ich machte mir ein kleines Fläschchen mit diesen Sonnenkräutern, goß einen Lippenpflegestift mit Bachblüten, und „schmuggelte“ Neroli, Rose, Lavendel, Sanddorn und Engelwurz in einem Hauschka-Hautöl, was damit unbedenklicher aussah, als eine Phiole aus meiner Hexenküche.

Ja, ich sehe förmlich, wie sich die Homöopathen jetzt an den Kopf fassen: Homöopathie und ätherische Öle! Ist mir wurscht, Hauptsache es hilft. Ja und auch mit Komplexmitteln hab ich sehr gute Erfahrungen gemacht. Damit stehe ich nicht allein. Die Fachleute bei Natura Naturans halten auch die Kombination Kaffee/Homöopathie für nicht bedenklich.

Nun, wie hab ich das alles angewendet? Bei der Lippenpflege ist es klar: die wird gebraucht, das weiß jeder, der schon mal eine Narkose hatte oder Sauerstoff über einen Schlauch bekam. Ich hatte zwar Bedenken, Bachblüten in ein Fettmedium einzubringen, aber mein Pendel hatte diese Bedenken nicht.

Den Sonnensegen hab ich schlicht auf den Puls aufgetragen. Oral habe ich gar nichts verabreicht, das ist Ärztesache. Auf den Puls, das hab ich schon bei den Bachblüten gelernt, ist immer gut, wenn der zu Behandelnde z. B. ohnmächtig ist, oder aus anderen Gründen nichts zu sich nehmen kann.

Das Hautöl hab ich seiner Bestimmung gemäß benutzt. Schön die Unterarme und auch die Beine etwas „gepflegt“. Auch das ist bitter nötig, wenn man wirklich länger liegen muss. Ein Extratröpfchen kam auf den Kragen, damit der Duft nasennah ist.

Hat das alles geholfen? Nun, laut dem Pflegepersonal hat mein Vater schneller Fortschritte gemacht, als erwartet. Ob eines von meinen Mitteln nun entbehrlich war, kann ich so gar nicht sagen. Ich prüfe die Anwendungen vorher per Pendel (DAS hat mir sogar mal ein Arzt!!! beigebracht – schätzt euch glücklich, wenn ihr in Wolfenbüttel wohnt), oder auch mal per Kinesiologie.

In Papas Fall hab ich als Kräuterhexe mehr im feinstofflichen Bereich gearbeitet. Ich wollte nicht mit Wirkstoffen in die ärztlichen Verordnungen pfuschen. Die Homöopathie wirkt sowieso feinstofflich und die Aromatherapie wirkt zwar auch über ihre  Inhaltsstoffe (sie gehen recht schnell ins Blut über), durch Betropfen von Tuch oder Kragen war mir hier aber die „Schnupperwirkung“ wichtiger, die meiner Meinung nach mehr in den seelischen Bereich geht.

Auch Kräutertees kann man im seelischen Bereich wirken lassen, wenn man sie „blond“ (eine Prise auf eine Tasse, maximal 30 Sekunden ziehen lassen), zubereitet.

In solchen Fällen, wie bei meinem Vater hat die Notfallmedizin Vorrang. Nur diese berücksichtigt deinen Seelenzustand nicht.  Besonders hier versuchte ich zu helfen. Mein Vater war, höchstwahrscheinlich wegen der Medikamente, oft nicht klar und wenn doch, durfte er sich anhören, er würde sich manche Dinge nur einbilden. Ja eine Schwester meinte sogar, er wäre sowieso dement. Das ist er definitiv nicht.

Stellt euch vor, ihr seid hilflos wie nie, habt Schmerzen, könnt euch nicht konzentrieren (Schmerzen, Schmerzmittel, Schlafmittel), bringt sicherlich auch Dinge durcheinander und werdet daher förmlich entmündigt. Teilweise konnte ich beobachten, wie sicherlich gutgemeinte Gespräche in Babysprache geführt worden. (Na da wollen wir mal schön essen, damit wir wieder kräftig werden. Und ja… schön schlafen… ). Womöglich könnt ihr nach so einem Eingriff auch noch nicht wieder richtig sprechen…

Wenn ich einem Menschen nicht im klaren Wachzustand begegnen kann, dann muss es über das Herz gehen. Berühren, ansprechen, Düfte sprechen lassen. Die Seele ist immer wach.

Wie weit mein Vater wieder auf die Beine kommt, ist noch nicht abzusehen. Ich freue mich jedenfalls, dass es ihm besser geht. Zur Zeit braucht er keine Zugänge oder irgendwelche Infusionen mehr. Das wir noch keine Entwarnung geben können, ist mir klar. Aber ich werde weiterhin versuchen, seine Genesung zu unterstützen. Das das in dem mir möglichen Bereich nur mit Herantasten geht, ist klar. Aber ich werde weiter berichten. Vielleicht kann ja der eine oder andere auch seine Erfahrungen beisteuern.

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Diesen Satz hab ich geklaut! Und gleich als Titelthema eingesetzt. Weil der Artikel, aus dem er entnommen ist, wirklich tiefe Wahrheiten enthält. Solche Perlen der Weisheit bekommt man nicht jeden Tag geschenkt. Aber vorsicht: Es ist harter Tobak, wird euer Weltbild erschüttern und eure Aufmerksamkeit fordern. Aber besser habe ich die „Idee“ Krankheit noch nicht erklärt bekommen. Ich lege euch sehr ans Herz, den ganzen Artikel zu lesen und das könnt Ihr hier:

Aktueller kann der Anlass eigentlich gar nicht sein. Der Bärbel-Mohr-Blog von Dr. Mohr (nicht verwandt) beantwortet so die brennende Frage, wie Ikonen der Gedankenkräfte dem Krebs erliegen können. Auf die Spur dieses Blogs hat mich ein anderer Querdenker gebracht, der sich absolut zu lesen lohnt:

Hans-Peter Zimmermann

 

Sogar der unter Kräuterfreunden beliebte Kräuterhändler Daniel Rühlemann hat sich in einem Interview mal geäußert und gesagt, man brauche keine Kräuter, man könne sich durch Gedanken heilen.

 

Warum interessiert mich dann noch die Kräuterkunde?

 

Gute Frage – hab ich mich selbst oft gefragt. Aber die Antwort ist einfach: Weil wir menschlich sind. Ja, ich bin absolut überzeugt von der Macht der Gedanken. Aber hinter seinem Weltbild zu stehen, ist eine harte Disziplin. Und wir sind eben kleine Menschlein, die von Zweifeln geplagt werden, die launisch oder traurig sein können und (frag mal meinen Mann) auch ganz schön borstig und widerspenstig. Wir glauben uns oft selbst nicht, denken, die Masse hat Recht (wenns so wäre, sähe es auf dieser Welt sicherlich besser aus).

 

Ich sehe Kräuter auch nicht als pure „körperliche“ Heilmittel. Ich denke, sie wirken auf unsere Seele. Stärken unser Vertrauen, beruhigen uns (Gedankenarbeit leistet man am besten im ruhigen, sogenannten „Alpha-Zustand“ – etwa kurz vorm Einschlafen, oder in leichter Trance), ja erhellen die Stimmung. Wer einmal Wolf-Dieter Storl gelesen hat, weiß, was ich meine. Auch er spricht von Pflanzen als „Verbündete“ und nicht als preiswerte Heilmittel. So sucht er sich die Pflanzen auch durch „Begegnung“ und nicht über ihren Inhaltsstoffkatalog aus.

Die intensive Suche nach Pflanzen bei negativen Seelenzuständen brachte mich den Kräutern eigentlich erst richtig nah. Damals gab es noch keine Literatur zu diesem Thema. Ich drehte das also einfach um. Bei Spannungskopfschmerz schaute ich in Louise Hays Klassiker um die Ursache zu finden, z. B. Stress und hatte, jetzt mal ganz vereinfacht dargestellt, das „Seelenkraut“ zu meiner Krankheit. Wenn Kräuter wirklich wirken, dann MÜSSEN sie auf den Seelenzustand Einfluss nehmen und eben nicht einfach pur als chemische Reaktion auf ein krankhaftes Geschehen. Ich glaube, Kräuter machen Beides. Deshalb haben wir meiner Meinung nach auch viele Kräuter, die eben schulmedizinisch (noch) keinen Nachweis zu ihrer Wirkung bringen konnten, Volksmedizinisch aber schon lange und erfolgreich genutzt werden.

Ja, ich denke auch, eine Heilung kann rein geistig geschehen. Aber weil wir eben nicht perfekt sind, weil wir den reinen Geist noch nicht perfekt beherrschen, sind die Kräuter für uns da.

 

Im Optimalfall nehme ich beim ersten Anzeichen einer Krankheit nicht gleich eine Pille, sondern geh kurz in mich und frage mich, was wohl die Ursache sein könnte, oder auf was mich die Krankheit hinweisen möchte. Dann such ich mein Heilkraut dazu. Dabei ist „suchen“ wörtlich zu nehmen. Ich gehe mit offenen Sinnen durch Wald und Flur. Allein das ist schon sehr erholsam, meditativ und entspannend. Gesund sowieso. Wenn ich „mein“ Kraut finde, bereite ich es dankbar zu und lege meinen Heilungswunsch hinein. Natürlich trinke ich auch den Tee nicht nebenbei, sondern bewußt, um die Heilung zu erlangen. Oft kommen bei einer derartigen Zubereitung meines Heiltrankes auch die Gedanken, die mir zeigen, wo ich vom Weg abgekommen bin, wo ich meine körperlichen oder seelischen Bedürfnisse vernachlässigt habe, oder mit faulen Kompromissen leben musste.

 

Ja, das ist mein Weltbild. Und wie alle menschlichen Weltbilder hinkt es ein wenig. Weil wir Menschen eben nicht das große Ganze erfassen können. Schwerstkranke finden vielleicht keinen Trost in diesen Gedanken, auch Eltern nicht, die mit ihren Kindern leiden. Was kann denn ein Kind gemacht haben, um krank zu werden?

Meist nichts, die Kinder spiegeln die Eltern. Unsere Kinder nehmen uns da etwas ab. Auch das ist nun ein wenig einfach erklärt. Aber ich will euch das Denken auch nicht abnehmen. Die Ansätze zur „Idee“ Krankheit sind gegeben. Oft möchte eine Krankheit nur das: das man über sie nachdenkt.

 

Ihr wollt mehr über die Kraft der Gedanken wissen? Oh, da gibt es wundervolle Lehrer. Den ersten könnt ihr im Spiegel entdecken. Wenn ihr euch öfter mal mit ihm unterhaltet, werdet ihr zu manch interessanter Einsicht kommen. Und dann gibt es da noch so viele Methoden und Trainer. Mir persönlich hat die Silva-Mind Methode sehr viel gebracht. Also gebt eure Macht nicht einfach ab… weder an eine Pille noch an ein Dogma…

 

 

 

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Pflanzen und Gefühle

Etwa 25- 30 % der Deutschen leiden an psychischen Krankheiten (Psyche = griechisch für „Seele“), das sind rund 16 Mio. Menschen. Jeder 3. erkrankt mindestens einmal im Leben an einer psychischen Störung, die ärztlicher Behandlung bedarf.

Das auch Heilkräuter hier eine wertvolle Hilfe sein können, kommt erst langsam ins Bewußtsein. Die Forschungen in dieser Richtung sind bisher noch recht kläglich.

Aber schon Aristoteles war davon überzeugt, das Pflanzen eine Seele haben. Hildegard von Bingen auch. „Blätter des Lebens“ nannte sie ihre Kräuter. Edward Bach meinte, dass die Pflanze den Menschen mit positiven Schwingungen überflutet und damit die negativen der Menschen überdeckt. Er hat über seine Bachblüten zum ersten Mal eindeutig Heilpflanzen, Gemütszustände und Krankheiten in einen Zusammenhang gebracht und damit einen völlig neuen Therapieansatz vorgestellt. Er heilt nicht die Krankheit, sondern den negativen Seelenzustand.

Ungelöste Dauerkonflikte machen krank. Tatsächlich sind es meist nicht die großen Krisen und Katastrophen im Leben, sondern die kleinen, schnell verdrängten Konflikte, die wir nicht so ernst nehmen und die Krankheit verursachen (Beziehungsprobleme, Ärger am Arbeitsplatz). Heilkräuter wirken hier sanfter als Chemie, gehen aber tiefer und die Wirkung dauert länger an. Auch die Gefahr von Abhängigkeit und ständiger Dosiserhöhung ist bei Heilkräutern grundsätzlich nicht gegeben.

Ich musste mich aus eigener schmerzlicher Erfahrung (massive Panikattacken) mit diesem Thema auseinandersetzen. Das erste, was ich lernen musste: Nicht jedem hilft jede Pflanze gleich gut. Das beliebte Johanniskraut hatte bei mir nicht mehr Wirkung, als ein Glas Leitungswasser. Wir sind alle verschieden, Heilpflanzen auch, also lernen Sie Ihre Pflanze kennen!

Das ist gar nicht so einfach. Eben weil unser Kräuterwissen ziemlich in Vergessenheit geraten ist und auf „Seelenzustände“ schon gar nicht erforscht wurde. Die klassische Schulmedizin hält Psychosomatik zum größten Teil noch für Humbug. Ja leider reduziert sich die Schulmedizin oft auf rein physikalische und chemische Vorgänge im Körper. Es wird operiert, was nicht recht am Platz ist, es wird in meist künstlicher Form zugeführt, was nicht vorhanden ist… Dabei wird vernachlässigt, dass der Körper eigentlich selbst in der Lage ist, sich zu regulieren, manchmal brauch er nur einen Anstoß, aber nicht etwas, dass alle Funktionen selbst übernimmt.

China hat sich seine Kräutertradition bewahrt. Hier wird der Suchende oft fündig. Dazu bedarf es ob des geballten Wissens aber Kräuterkundiger. Selbstversuche halte ich nicht für fruchtbar. Da ich ja, wie gesagt, schon irgendwie, genau wie meine Pflänzchen, im deutschen Boden verwurzelt bin, such ich hier meine Seelenverbündeten. Das dauert oft ein wenig länger, aber die Beziehungen sind fruchtbarer…

Auch milde Kräuter wirken. Wer gleich zu Psychopharmaka greift, lässt sich oft auf den Tanz mit dem Teufel ein. Das wird sicherlich jeder bestätigen können, der versucht hat, davon wieder loszukommen. Ich selbst war einmal in einer Krisensituation kurz davor, ein angeblich harmloses Mittel, dass nicht abhängig macht, zu nehmen. Glücklicher Weise hab ich zuvor gegoogelt: Andere Betroffene schilderten, dass dieses Mittel zwar nicht süchtig mache, aber nach Absetzen die Symptome schlimmer seien, als vorher. Womit doch eine gewisse Abhängigkeit erzeugt wird. Was ja eigentlich auch logisch ist. Mit Beruhigungsmitteln löst man keine Probleme, egal ob die synthetisch oder pflanzlich sind. Trotzdem wirken Pflanzen anders, als chemische Pendants. Während Letztere den Körper mit Gewalt beruhigen, scheinen Pflanzen tatsächlich die Seele zu erreichen. In diesem wirklich ganzheitlich ruhigen Zustand ist der Mensch eher in der Lage, Lösungen zu finden.

Schon eine kleine Kräuterspirale bietet vielen Seelentröstern Platz

Pflanzen sind „Sonnenkollektoren“. Nach den Lehren unser Vorfahren ist das Herz ist ein „Sonnenorgan“. Schon der Volksmund kennt die „Sonne im Herzen“. Fröhliche Gemüter fangen sich nicht so schnell jeden Virus ein, wie ständig traurige und gestresste Menschen. Ja, Disharmonie macht krank. 50 % aller Todesfälle gehen auf Herz-Kreislauferkrankungen zurück. Dieses Phänomen existiert aber erst seit dem letztem Jahrhundert! Bis zum Mittelalter kannte man Herzkrankheiten nicht. Die „Herzkräuter“ waren durchweg Gemütskräuter – Seelenkräuter. Das gibt einem schon zu denken. Trotz großer Fortschritte in der Medizin entwickeln wir neue Krankheiten, die die Menschen früher kaum kannten. Was hat sich geändert? Die Lebensumstände… was war damals anders, besser?

Unter anderem sicher die naturbelassenere Nahrung. Man kann sich starke Nerven nämlich auch „anessen“. Wir müssen nur auf basenbildende Lebensmittel, wie Keime, hochwertige Proteine, Vollkorn, grüne Gemüse, Wurzelgemüse und „kultivierte“ Milchprodukte wie Yoghurt, Kefir und Buttermilch achten. Zitronen, Pampelmusen, Samen und Nüsse sind ebenfalls basenbildend.

Als Nahrungsergänzungen kommen Spirulina, Bienenpollen und Hefeextrakt in Frage.

Auch kalziumreiche Lebensmittel sind gut für die Nerven (und nicht nur für Knochen und Zähne). Auch Krämpfe, Hyperaktivität und Schlaflosigkeit kann dadurch gemindert werden. Wir finden Kalzium in: Algen (rund 10 mal mehr als in Milch!), Milchprodukten, den meisten grünen Gemüsen (Brokkoli, Grünkohl, Mangold, Rübstiel, Spinat) und Petersilie. Große Mengen sind auch in Mandeln und Sesam zu finden. Obwohl Milchprodukte reich an Kalzium sind, scheint unser Körper es nicht gut verwerten zu können.

Auch unter den Kräutern und Wildgemüsen ist Kalzium reich vertreten:

Ackerschachtelhalm, Amaranth, Brennnessel, Brunnenkresse, Hafer, Löwenzahn, Senfsprossen und Vogelmiere sind gute Quellen. Hafer ist übrigens ein sehr guter Nervenstärker. Er sollte den Speiseplan regelmäßig bereichern.

Es gibt viele Pflanzenhelfer, die auf die Seele wirken. Ja, ich wage zu behaupten, dass sogar jedes Pflänzlein unsere Seele berührt. Wir haben halt nur noch nicht (oder nicht mehr) genug Erfahrungen gesammelt.

Die wichtigsten Seelenfreunde sind:

Erzengelwurz als Botin des Lichts und Schutzengel in Pflanzengestalt. Schützt vor Pestilenz (Infekten) Tod und Teufel. Die Wurzel ist in Lebenselixieren enthalten. Sie heißt auch „Angstwurz“ (im „Melissengeist“ enthalten).

Baldrian verstärkt chem. Beruhigungsmittel, daher bitte nicht zusammen einnehmen. In den meisten Fällen ist Baldrian eine wunderbare Hilfe, bei Dauergebrauch drohen aber Kopfschmerz und Herzklopfen. Dem Baldrian hab ich ein eigenes Kapitel gewidmet. Schauen Sie bitte in vorhergehenden Beiträgen nach.

Eisenkraut, das fast vergessene heilige Kraut der Kelten, stählt auch die Nerven, braucht aber 4 Wochen Wirkzeit

Damiana (Asthmabesen) fegt Traurigkeit weg,  ist gut für Sonnentees, wirkt aphrodisierend. Im Ursprungsland wird Damiana sehr erfolgreich gegen Asthma eingesetzt.

Helmkraut, eine wunderbare Pflanze zur Trauerarbeit, wie auch die Schlehe, oder die Vogelbeere.

Hopfenzapfen entwickeln nach zweijähriger Lagerzeit beruhigende Inhaltsstoffe.

Johanniskraut, ein typisches Sonnenkraut, bringt Licht ins Gemüt, wirkt (leider nicht bei jedem) erst nach längerer Einnahme.

Zimt ist blutzuckersenkend und beruhigend.

Auch Heilsteine kommen natürlich in Frage. Aber das wäre schon wieder ein ganz eigener Beitrag.

Bernstein verstärkt die Sonnenkräfte.

Anwendungsformen: vom Tee bis zur Tinktur


Kräutertees sollten spätestens nach einigen Tagen Wirkung zeigen, sonst Rezeptur ändern (Ausnahme: Baldrian, Johanniskraut, Passionsblume, Eisenkraut, Weißdorn)

Keine Daueranwendung!

Spätestens nach 6 Wochen die Rezeptur ändern.

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Kräuter können natürlich auch als „Kräuterkissen“ wirken. Hierbei entfalten sich die Aromen durch die Körperwärme. Es gibt unzählige, wirklich gute Kräuterkissenkombinationen.  Wer da Rezepte möchte, darf mich gern kontaktieren.

König Georg III von England schwor auf reine Hopfenkissen, die mit Wodka besprengt wurden.


Mit Kräuterkissen sind wir schon bei der Aromatherapie, einem Zweig der Kräuterheilkunde. Über die Nase nehmen wir die Inhaltsstoffe schneller auf. Duft verknüpft Erinnerungen. In der Aromatherapie gibt es wunderbare Mischungen. Auch das wäre schon wieder einen eigenen Beitrag wert. Bei Panikern hilfreich: (echter) Jasmin.

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Auch Medizinalweine helfen: Obwohl die Franzosen 11mal mehr Wein trinken, als die Amerikaner, sterben sie dreimal seltener an Herz-Kreislauferkrankungen.

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Seelenbalsam – Rezepte

Seelenruhe

Likör zum Geniessen

1 Tasse getrocknetes Johanniskraut ½ Tasse Baldrianwurzel

½ Tasse Melisse abgeriebene Schale von 3 Bioorangen

½ Tasse Rosmarin 500 g Zucker

½ Basilikum 2 l Obstbranntwein (41 Vol.-%)

Alle Zutaten in ein Glasgefäß geben und rühren, bis sich der Zucker gelöst hat. 3 Wochen an einem kühlen Ort stehen lassen und täglich schütteln. Abseihen und noch 3 Monate kühl und dunkel reifen lassen. Nach dem Essen oder vor dem Schlafengehen ein Gläschen genießen.

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Sommer für die Seele

20 g Holunderblüten 30 g Kornblumenblüten

50 g Johanniskraut 20 g echtes Labkraut

30 g Königskerzenblüten 50 g Honigklee

Wärmt die Seele, wie ein Sommerspaziergang.

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Sonnenwein

2 Handvoll Sonnenkräuter ( z. B. Johanniskraut, Goldrute, Rosmarin oder Esche) in

700 ml Weißwein (wer mag kann einen Naturbernstein hinzufügen)

eine Woche an der Sonne ziehen lassen. Haltbarkeit etwa 4 Wochen. Wer die Haltbarkeit erhöhen möchte, muss den Alkoholgehalt erhöhen, indem er mit Trinkalkohol aus der Apotheke auffüllt oder die Mischung mit einem höherprozentigem Sherry ansetzt. 20 % sollte der Wein dann schon haben.

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Danziger Goldwasser (auch käuflich zu erwerben)

1 TL Kardamom einige Wacholderbeeren

1 TL Koriander 1 Prise Macis

1 TL Sternanis einige Zitronen- und Pomeranzenschalen

1 Handvoll Rosenblüten 170 g brauner Zucker

1 Zimstange 700 ml Doppelkorn

5 Gewürznelken

Ansetzen, sechs bis acht Wochen in die Sonne stellen, täglich schütteln, abseihen, etwas Blattgold hinzufügen.

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SEELISCHE PROBLEME

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Abhängigkeit/Sucht

Teemischung aus: Dost, Eleutherokokkus, Rose , Thymian, Wermut, Zimt

Während des Entzugs helfen Johanniskrautpräparate.

Speziell bei Nikotinsucht haben sich auch Hafer, Damiana und Breitwegerich (Lungenschutz) bewährt. Ausserdem viel Äpfel essen (danach schmecken Zigaretten abscheulich).

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Aggressivität

Gut: Galle und Lebermittel, Wermuttinktur,

Duftlampe: Kamille, Lavendel, Majoran oder Zypresse

Teemischung: Damiana, Eisenkraut, Sternanis

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Angst

Herbs de Provence“ häufig in der Küche verwenden.

Teemischung: Echtes Labkraut, Eisenkraut, Thymian, Dost

Melissenteemischung: 3 Teile Zitronenmelisse, 1 Teil Borretschblüten und Blätter, 1 Teil Kamille, 1 Teil Zitronenverbene, 1 Teil Johanniskraut

Bei Bedarf trinken.

Duftlampe: Jasmin, Rose, Vanille oder Zimt (auch mit 1 EL Sesamöl ins Badewasser)

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Depressionen

die Mangelkrankheit (Schlafmangel, Lichtmangel, Liebesmangel, Nährstoffmangel…)

Teemischung: Johanniskraut, Liebstöckel, Melisse, Ringelblume, Weißdorn

Teemischung: 2 Teile Kamille, 1 Teil Borretschblüten, 1 Teil Zitronenmelisse, ½ Teil Lavendelblüten, ½ Teil Rosenblüten

Johanniskraut braucht zum Wirken mindestens zwei Wochen. Fertigpräparate sollten ein Mindestgehalt von 0,2 mg Gesamthypericin haben.

Duftlampe: Neroli, Bergamotte, Jasmin, Sandelholz oder Zirbelkiefer.

Bad: 8 Tr. Lavendel, 3 Tr. Jasmin, 4 Tr. Ylang Ylang, 2 EL Sahne

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Erschöpfung, Burnout

Tee: fünf bis sechs Kräuter aus folgender Auswahl: Alant, Bibernelle, Dill, Eleutherokokkus, Eiche, echter Gamander, Ginseng, Kerbel, Rosmarin, Thymian, Ysop

Eine große Tasse solch einer Mischung hilft etwa 4 Stunden durchzuhalten. Sie sollten keine Dauerlösung sein, sie müssen es schaffen, die Ursache der Erschöpfung zu beseitigen.

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Um wieder zu Kräften zu kommen

Teemischung: Bibernelle, Bohnenkraut, Brennnessel, Salbei

Als Kur etwa 3 Monate, dabei immer 3 Wochen Kur und drei Wochen Pause im Wechsel. Nicht abends nehmen, der Tee vitalisiert stark.

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Gelassenheitstee mein Lieblingstee (auch bei funktionellen – nicht organischen – Herzbeschwerden)

Baldrian, Herzgespann, Hopfen, Lavendel, Weißdorn, Zitronenmelisse

Dieser Tee bringt Ruhe im Sturm. Manchmal ist Herzgespann nicht zu bekommen, der Tee wirkt auch ohne gut.

Duftlampe: Rose

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Konzentration

Teemischung: Schachtelhalm, Ehrenpreis, Rose, Fenchel

Duftlampe: Rosmarin, Basilikum, Lorbeer oder Pfefferminze

Fertigpräparat: Ginkgo

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Kopfschmerzen (Spannungs-)

Teemischung: Beifuss, Bitterklee, Ehrenpreis,Gänsefingerkraut, Majoran, Schlüsselblume

Der Tee wirkt auch hormonell ausgleichend (wiederkehrende Kopfschmerzen haben oft hormonelle Ursachen).

Rosmarinfussbad (auch bei Migräne): Aus einer Tasse Rosmarinnadeln und 1,5 l Wasser einen Sud bereiten. Den Sud in eine Schüssel geben und mit warmem Wasser aufgießen, bis die Fußknöchel bedeckt sind.

Nach 10 Minuten die Füsse kurz in eiskaltes Wasser tauchen und das ganze nochmal von vorn.

Oft kann man die Wirkung mit Eiswürfeln im Nacken noch verstärken.

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Nervosität

Teemischung: Herzgespann, Johanniskraut, Lavendel, Melisse, Pomeranzenblüten, Storchschnabel

Wacholderbeerkur: Am ersten Tag 4 Wacholderbeeren über den Tag verteilt kauen (nur kauen, nicht hinunterschlucken! Nach dem Kauen die Reste ausspucken), am nächsten Tag 5 Beeren, danach 6, bis man 15 Beeren täglich kaut. Dann wieder reduzieren, bis man bei 4 Beeren täglich angelangt ist. Erneut auf 15 Beeren hochgehen. Die Kur ist beendet, wenn man insgesamt viermal bis 15 und wieder hinuntergelangt ist.

Nervenkraft-Kalzium-Tee

1 Teil Ackerschachtelhalm, 1 Teil Brennnessel, 1 Teil Hafer und Haferstroh (mindestens 30 min. ziehen lassen.

Der Tee baut, über 3 – 4 Monate mit 3 – 4 Tassen täglich genommen, die Nervenkraft auf und Osteoporose vor.

Entspannungsbäder mit ätherischen Ölen oder Kräutern beruhigen die Nerven nachhaltig. Wer kein Bad nehmen möchte, oder darf, der kann auf Fussbäder ausweichen. Sehr entspannend ist z. B. das

Kräuterfussbad

2 Teile Lavendel, 1 Teil Hopfen, 1 Teil Salbei, ½ Teil Rosmarin, einige Tropfen äth. Öl nach Belieben.

Ein Fussbad zieht das Blut nach unten, regt den Kreislauf an. Vielleicht reicht Ihnen ein lieber Mensch dazu noch eine Tasse Kamillen- oder Lavendeltee und massiert Ihren Nacken.

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Phobien

Teemischung: Angelikawurzel, Brennnessel, Eisenkraut, Pfefferminze, Rose, Wermut

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Prüfungsangst/Mobbing

Einige Kräuter aus folgender Auswahl: Baldrian, Beifuss, Eberraute,Ehrenpreis, Eisenkraut, Heilziest, Salbei, Thymian. Eine Messerspitze Kardamom hinzugeben.

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Schlafstörungen

Teemischung: Hopfen, Lavendel, Melisse, Orangenblüte, Passiflora,Weißdorn

Baldrian als Tee, oder die Tinktur (1 Teel. Auf ein halbes Glas Wasser), aber auch als Bad: 250 ml Tinktur ins fließende Wasser.

Schlafkissen: o.g. Kräuter in ein kleines Kissen einfüllen (15cm x 15cm ist ausreichend)

Schlafstörungen sind ein Symptom eines Ungleichgewichtes, das es zu finden gilt. Wer unter besonders hartnäckigen Schlafstörungen leidet kann Folgendes probieren:

  1. 4 Stunden vor dem Schlafengehen ¼ Teel. Baldrian/Helmkraut-Tinktur stündlich einnehmen und eine Tasse Nervenkraft-Kalziumtee trinken.
  2. 20 Minunten vor dem Schlafengehen ein warmes Lavendelbad nehmen oder einen belebenden Spaziergang machen (wenn es das Klima zulässt, auch barfuss über das Gras).
  3. Kurz vorm Schlafengehen ein Glas warme Milch (oder Soya-, Mandel-, Reismilch) mit Zimt und Honig trinken. Stellen Sie die Baldrian/Helmkraut-Tinktur neben ihr Bett und legen Sie sich schlafen.
  4. Falls Sie erwachen, zwingen Sie sich nicht zum Wiedereinschlafen, das strengt an und funktioniert meist nicht. Nehmen Sie lieber ¼ Teel. der Tinktur. Lesen Sie ein wirklich langweiliges Buch oder nehmen Sie nochmal ein heißes Kräuterbad.

Sie sollten trotzdem versuchen, den Grund Ihrer Schlaflosigkeit herauszufinden und die Ursache zu beheben. Helmkrauttinktur bekommen Sie möglicher Weise nicht in der Apotheke. Helmkraut (Virginisches Helmkraut) ist im gutsortierten Kräuterfachhandel zu bekommen und leicht im Garten zu ziehen.

Bei Schlaflosigkeit infolge von düsteren Gedanken oder Angst vor Dunkelheit und Albträumen:

1 TL Erzengelwurz und 1 TL Baldrianwurzel in 250 ml kaltem Wasser drei Stunden ziehen lassen, dann abseihen und bis auf Trinkwärme erhitzen. Die Lichtpflanzen beschützen die traumwandelnde Seele in der Nacht.

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Schock

Tee: Orangenblüten, Passiflorakraut, Ringelblume, Rosenblüte, Schlüsselblume und eine Mischung aus den Gewürzen Pfeffer, Koriander, Sternanis und Zimt.

Wenns schnell gehen muss: Eine Prise von jedem Gewürz in eine große Tasse Tee.

Bachs Notfalltropfen

Duftlampe (Taschentuch): Neroliöl

Sollte es sich um einen schweren Schock (z. B. nach Unfall) handeln, ist sofort ärztliche Hilfe anzufordern. Die Schockmittel stellen dann eine erste Hilfe dar.

Wenn man etwas zur Ruhe gekommen ist, sollte man „Nervennahrung“ zu sich nehmen (Nüsse, Fisch).

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Menschen sind individuell, Kräuter auch. Nicht jedes Kraut erzielt bei jedem Menschen die gleiche Wirkung. Fangen Sie immer in niedrigen Dosen an und schauen Sie, wie es Ihnen bekommt. Wenn Sie über 60 sind, sollten Sie mit halber Dosis anfangen, da Ihr Körper sensibler ist. Bei Kindern müssen Sie ebenfalls vorsichtig sein. Hier müssen die Dosen aufs Körpergewicht umgerechnet werden, wobei eine Normaldosis einem 75 kg schweren Erwachsenen entspricht. Wenn Sie sich mit Kräutern noch nicht so auskennen, bleiben Sie bei Kindern bei bewährten Tees wie Kamille, Melisse und Lavendel. Zur Beruhigung bei Kindern hat sich auch Katzenminzentee (nur die echte, keine Zuchtformen) bewährt. Ab 12 können Sie normale Dosen verabreichen.

Fragen zu Kräutern können Sie mir jederzeit und gern stellen. Fragen zu sich selbst, stellen Sie bitte Ihrem Spiegelbild oder Ihrem Therapeuten. Es sollte selbstverständlich sein, dass Kräuter nicht immer ausreichen und doch ab und an ein Therapeut hinzugezogen werden muss. Nutzen Sie also Ihren gesunden Menschenverstand und wenden Sie sich an einen Spezialisten, wenn Sie allein nicht weiterkommen. Das kann ein Seelenpfleger, ein guter Freund, ein Arzt oder Heilpraktiker sein.

Wenn Sie über keinen gesunden Menschenverstand mehr verfügen, dann ist der Gang zum Therapeuten obligat. 😉

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