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Posts Tagged ‘Strahlenschutz Pflanzen’

Sooo… da die Schutzmaßnahmen in der EU sich auf das Heraufsetzen der Grenzwerte beschränken, was gleichzeitig wohl auch die Rentenkasse entlastet, habe ich nochmal Strahlenschutzpflanzen in einer Tabelle zusammengefasst.

Bitte vergesst nicht: Die Forschung steckt hier noch in den Kinderschuhen. Studien mit Menschen sind rar, die meisten Laborversuche werden mit Mäusen gemacht. Erfahrungen gibt es sicherlich reichlich, aber die müssen auch erst mal ausgetauscht und gesammelt werden. Trotzdem finde ich es wichtig, die Ergebnisse mitzuteilen. Die Pflanzen haben auf alle Fälle Wirkung und Potential. Wie hoch die Dosis und der tatsächliche Schutz ist, ja, da muss noch viel passieren, bis unsere Wissenschaftler das alles druckreif durchgeprüft haben. Leider warten die Katastrophen nicht darauf.

 

Ich würde schlicht vorschlagen, die wirksamen Kräuter vermehrt in den Speiseplan aufzunehmen. Das gilt jetzt natürlich für die, die ohnehin als Heil- oder Würzkraut genutzt werden. Irgendwelche exotischen Pflanzen, die noch nicht auf längere Verwendung geprüft wurden, würde ich in Eigenregie nicht verwenden.

Persönlich verspreche ich mir recht viel von Heidekraut, Rosmarin, Algen und Miso, und natürlich eine gute Rundumversorgung mit Wildkräutern, die uns gerade jetzt „entgegenkommen“. Das Ölziehen mit Sonnenblumenöl ist in meiner Familie inzwischen schon zur Badezimmerroutine geworden.

Schüsslersalze (im Moment noch die Nr. 1) und Bachblüten runden meine persönliche Vorsorge ab.  Radikalenfänger wie Vitamin C (in natürlicher Form durch z. B. Sanddorn) gehören natürlich auch dazu.

 

Also hier die Tabelle. Auch wenn ihr jetzt nicht einfach losstürmen und alle Pflanzen kaufen und essen sollt… ich finde, sie gibt Anlass zur Hoffnung!

 

Pflanze Nutzen
Ackerminze Mentha arvensis Im Labor: Vorbeugend genommen als Knochenmark- und Verdauungstraktschutz
Algen Volksmedizinisch:Jodversorgung, Radikalenbindung und Ausleitung
Amaranth Amaranthus paniculatus Im Laborversuch gegen Gammastrahlung (5 Gy), besonders der Hirnareale
Bengalische Quitte Aegle marmelos Im Labor: Schützt vor strahlenbedingter Übelkeit und reduziert die Sterblichkeitsrate bei Mäusen
Bocksdorn Lycium chinese Erhöht die Erholungsrate von Blutzellen bei Röntgenstrahlung
Dong Quai Angelica sinensis Die Fruchtbarkeitsrate konnte wieder auf 80% gesteigert werden.
Erzengelwurz Archangelica officinalis Eine Kombination von Erzengelwurz und Sumpfporst konnte im Laborversuch eine Überlebensrate von 70 % nachweisen.
Heidekraut Volksmedizinisch gegen Radioaktivität
Jambulbaum Syzygium cumini Im Labor: Lymphozythenschutz.
Johanniskraut Hypericum perforatum Schutz (Röntgenstrahlung) von Knochenmark und inneren Schleimhäuten
Knoblauch Allium sativum L. Gaertn Knoblauchextrakt (20 Monate in 20 % Ethanol ausgezogen) konnte effektiven Strahlenschutz nachweisen
Kurkuma Curcuma longa Volksmedizinsch schon lange als Strahlenschutz, div. Labornachweise
Mexikanischer Leberbalsam Ageratum conzoides Im Labor: Effektiv gegen Schäden an Knochenmark und Verdauungstrakt (Gammastrahlung, 10 Gy)
Moringa Moringa oleifera Im Labor: Vorbeugende Einnahme neutralisiert ein Abweichen der Zellstruktur nahezu komplett.
Rosmarin Bester Radikalenfänger
Rotwein Volksmedizinisch gegen Radioaktivität (in Russland nach Tschernobyl)
Soja/Miso Großer Schutz (Mit Studie überprüfte Erfahrung)
Sonnenblume Das Öl durch Ölziehkur zur Partikelbindung und Ausleitung
Speisezwiebel Allium cepa Getrocknete Zwiebel gegen Strahlungsbelastung in der Medizin (Röntgen u.a.)
Süßholz Glycyrrhiza glaba Hoher Schutz, besonders der DNS, gegen Gammastrahlung. Bei Bluthochdruck den Therapeuten fragen!
Taigawurzel Acanthopanax senticosus Harms (Shigoka) Vorbeugende Einnahme des Extraktes konnte eine Überlebensquote von 80% erbringen, im Nachhinein genommen 30 %
Tintenfisch-Aloe Aloe aborescens Hautschutz und Hilfe bei leichten Röntgenschäden
Wilder Indigo Tephrosia purpurea Im Labor: Blutzellenschutz (5 Gy)
Quelle der Laborstudien: Radioprotection by Plant Products: Present Status and Future Prospects
PHYTOTHERAPY RESEARCH Phytother. Res. 19, 1–22 (2005) Published online in Wiley InterScience (www.interscience@wiley.com)E. DCTOOI:R1S0.1002/ptr.1605

Also mir macht das Mut, ich denke, hier ist ein großes Potential vorhanden. Und solange es sich hier um nachweislich nebenwirkungsfreie Pflanzen handelt, die sich schon lange zu unseren Nutzpflanzen zählen, hab ich keine Probleme damit, dass auszuprobieren.

Wer tiefer einsteigen möchte, dem empfehle ich aber auch zusätzliche Lektüre. Und bitte nicht in den leider menschenüblichen „Viel hilft Viel“- Modus verfallen. Die Schöpfung hat uns die Medizin schon in ordentlichen und richtigen Dosen verpackt. Nebenwirkungen traten bisher meist bei den hochdosierten käuflichen Mitteln auf (z. B. Johanniskraut) und nicht beim Tässchen Kräutertee.

 

Ob unsere Körper die Folgen der erhöhten Grenzwerte verkraften, darüber streiten sich sicherlich bald die Gelehrten. Mein Grenzwert der „Volkstäuschung“ ist längst überschritten. Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott! Ich kann zwar leider keine Kernkraftwerke zuschütten oder radioaktive Wolken ins Weltall pusten, aber wie ich darauf reagiere, ist immer noch meine Sache. Da können die Politiker an den Grenzwerten schrauben, wie sie wollen.

Leider ist ja nicht alles kennzeichnungspflichtig, dann hätte ich ja wenigstens die Wahl. Aber man kann schon ein wenig Gespür dafür bekommen, wo die Lebensmittel herkommen. Ich halt mich an lokale Erzeuger, das ist ein erster Weg. Denkt dran: „Unser Norden“ – Produkte kommen NICHT von hier… (wieder was zum Thema Volkstäuschung).

 

 

 

 

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