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Posts Tagged ‘Strahlung’

Ich hab mich doch heute morgen glatt am Frühstückskaffee verschluckt, als ich DAS las:

Seit Samstag gelten in der EU höhere Grenzwerte für radioaktiv belastete Lebensmittel. Grund ist eine Eilverordnung, mit der die EU-Kommission als Reaktion auf Japan eine nukleare Notsituationen ausgerufen hat. Von der Anhebung hat der normale Bürger eigentlich nichts mitbekommen, bemängeln die Verbraucherschützer von Foodwatch.

Die Obergrenzen für die radioaktive Belastung bestimmter Produkte aus Japan, unter anderem mit Cäsium-137 und Cäsium-134, wurde auf 400 Becquerel/Kilogramm für Säuglingsnahrung, auf 1.000 Becquerel/Kilogramm für Milchprodukte und auf 1.250 Becquerel/Kilogramm für andere Nahrungsmittel heraufgesetzt. Laut Foodwatch beträgt der Grenzwert für bestimmte Produkte wie Fischöl oder Gewürze sogar ein 20-faches des bisherigen Limits – also bis zu 12.500 Becquerel/Kilogramm.

(http://web.de/magazine/gesundheit/ernaehrung/12480568-eu-erhoeht-grenzwerte-fuer-lebensmittel-aus-japan.html#.A1000107)

Ich darf erinnern: Bei Strahlung kommt es auf die Dosis an, die eben auch durch Kumulierung, also Anhäufung schaden kann. Deswegen kann sich der gesundheitsbewußte Patient z. B. auch einen Röntgenpass ausstellen lassen. Hier kann man sehen, wie oft schon geröngt wurde und ggfs. eben etwas einschränken, oder ältere Aufnahmen anfordern…

Außerdem: Dann wird ein wenig raufgesetzt, noch ein wenig, in ein paar Jahren vielleicht mal wieder…

Und wir wundern uns, warum immer mehr und mehr Menschen an Krebs sterben. Sieht vielleicht jemand einen Zusammenhang?

Ich habe mir einige Studien zur Wirksamkeit von Pflanzen bei Strahlungsschäden herausgesucht und werde nachher eine Tabelle hierzu veröffentlichen. Wir können nur genauso handeln: Japanische Produkte meiden und eben auch unsere Gesundheitsvorsorgemaßnahmen erhöhen. Parallel zu den Grenzwerten…

Ich kann das noch gar nicht fassen, obwohl ich es immer wusste: Gott Mammon regiert! Die Gesundheit des Volkes ist nachrangig. Was stört es, wenn jeder ein paar Lebensjahre dazu beisteuert, wenn dafür einige dicke Taschen haben…

Politik gehört ja nicht unbedingt in diesen Blog, aber ich würde lieber Japan so helfen, wie es bei Griechenland umgesetzt wurde, mit Geld nämlich, nicht mit meiner Gesundheit, die bei dieser Art Geldfluss leider als Zinszuschlag oben drauf kommt.

Bleibt bloß wachsam! Ich bemühe mich weiterzugeben, was ich weiß und erfahre… ich rechne mit dem Schlimmsten. Nicht unbedingt, was die Reaktorkatastrophe angeht, aber im Umgang der EU mit ihren Bürgern…

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Wer meinen Blog bisher verfolgt hat, wird sehen, dass wir nicht gar so hilflos bei Strahleneinwirkungen sind. Natürlich hab auch ich keine Wundermittel zu bieten, aber da Strahlung besonders durch Kumulierung gefährlich wird, haben wir Chancen. Jedes kleine Bisschen vermeiden oder neutralisieren hilft.

Homöopathie, Ernährung, Heilkräuter, wir finden überall Hilfe. Natürlich auch bei Schwingungsmitteln wie Bachblüten. Das Problem ist hier, wie anderswo, dass uns ganz einfach Erfahrungswerte fehlen.

Diese Lücke füllt im bescheidenen Rahmen Dr. rer.nat Creyaufmüller. Dr. Creyaufmüller arbeitet mit der „Biofeld-Therapie“ und hat, teils im Selbstversuch, die Potenz von Bachblüten bei Strahlenschäden untersucht. Freundlicher Weise lässt er uns hier daran teilhaben.

Als Blüten gegen Fallout (Tschernobyl) hat er z. B. auch Holly und Walnut gefunden. Da ich ja schon im vorherigen Kapitel darum bat, auf sich „aufdrängende“ Pflanzen zu achten, finde ich diese Kombination bemerkenswert. Gerade diesen Winter schien mir die Stechpalme allgegenwärtig. Ich möchte hierfür einmal aus dem Buch von Mechthild  Scheffer zitieren:

… die Stechpalme als Weihnachtsbaum der angelsächsischen Länder ist das Symbol für die Wiedergeburt des Christusbewußtseins in unserem Herzen. Das ist kein Zufall. Die Blütenessenz Holly verkörpert das Prinzip der göttlichen, allumfassenden Liebe, die diese Welt erhält und größter ist, als die menschliche Vernunft. diese Liebe oder höchste Energiequaltität, durch die und in der wir alle leben, wie die Blätter an einem Baum, ist unser wahres Lebenselixier, die größte Heilkraft, die stärkste Triebkraft, die ewige Wahrheit, die das Bewußtsein der Einheit, das Positive an sich. In dem Reigen der 38 Bach-Blüten nimmt Holly deshalb eine zentrale Stellung ein.

Bach selbst sagt dazu:

Holly schützt uns vor allem, was nicht Liebe ist.

 

 

Leider werden viele alternative Heiler nach und nach auf den schulmedizinischen Denkansatz geführt. Über Bachblüten sind unendlich viele Bücher geschrieben worden, entweder kompliziert gemacht (Fragebogen, Systeme nach Schienen…) oder mit eigenen Ideen (Bachblüten und Steine, neue Bachblüten…) erweitert… der Laie, für den Bach diese Blüten explizit als „Hausapotheke“ entwickelt hat, fühlt sich dem gegenüber oft hilflos.

 

Bach selbst hat gesagt „Alles Geniale ist einfach!“  Also wagen Sie sich auch als Laie an die Blüten, ohne Kurse und komplizierter Literatur (ich empfehle Maschmann-Ringe).

Die richtigen Blüten können Sie sich schlicht blind und aus dem Bauch heraus aus dem Grundkasten greifen. Oh ja, ich höre das Aufschreien einiger Praktiker. Es gibt so viele „Du darfst nicht“-Regeln.  Nicht mehr als 6 Blüten auf einmal etc. pp…

 

Nicht verunsichern lassen! Befassen Sie sich einfach mit den Blüten. Denken Sie an Bachs Intention, ein einfaches System für den normalen Menschen zu schaffen. Lesen Sie einmal nach, was für Blüten Sie sich da gegriffen haben, die passen immer irgendwie. Wenn Sie ihre Kinder selbst „aussuchen“ lassen, die haben IMMER die richtigen Blüten in der Hand, die sind nicht so kopflastig.

 

Also Mut!

 

Was viele vielleicht nicht wissen: Bach wurde bei der Wahl dieser Heilpflanzen stark von der keltischen Kräuterkunde beeinflusst. Nicht umsonst finden wir viele heilige Heilkräuter der Druiden in seinen Blütenmitteln. Womöglich ist sogar das der Grund, dass Bach die Anzahl seiner Pflanzen auf 36 begrenzte.

Bach hat durchaus eine normale medizinische Ausbildung genossen. Er wandte ihr jedoch den Rücken zu. Er kannte auch die Homöopathie.  Vielleicht beeinflusste Letzteres die Idee, die klassischen Heilpflanzen seiner Heimat auf ihre feinstoffliche Potenz zu prüfen.

 

Auch die Walnuss ist hier interessant. Für Bach war sie der „Spellbreaker“, der Bannbrecher. Sie ist ein beliebtes Mittel in Übergangszeiten und Krisen. Krise… dieses aus dem Griechischen abgeleitete Wort bedeutet: Chance…

 

Ein Walnussbäumchen habe ich mir letztes Jahr gepflanzt.

 

Neue Probleme fordern neues Denken. Bisher wurde die Gefährlichkeit von Strahlung, vor allem von der Kumulierung derselben, entweder unterschätzt oder verdrängt. Strahlungsschäden sind nicht einfach so Krankheiten, die uns das Schicksal vor die Füsse wirft. Meist werfen wir selbst. Wir tun uns das selbst an. Sie entstehen nicht durch irgendeinen Fehler oder Mangel im Körper. Sie kommt gezielt von außen.  Ich denke, wir müssen hier auch gänzlich anders ansetzen. Und auf Dauer werden wir (und unsere Körper) sich mit ihr arrangieren müssen. Denn mal so eben in der Umwelt neutralisieren, dass geht nicht. Wer mal auf der Seite des Bundesamtes für Strahlenschutz schaut, sieht, dass wir immer noch einen radioaktiven Fall out von Tschernobyl haben. Nun haben wir Fukushima auch noch. Das addieren wir mal… wenn noch irgendwo etwas passiert, na, ich brauchs gar nicht sagen, noch mehr Strahlung drauf. Teilweise mit Halbwertszeiten (Zerfallzeiten), von denen noch nachfolgende Generationen etwas haben. Wir können also die Strahlung nicht umgehen, wir müssen mit ihr leben lernen. Irgendwie. Die Bachblüten machen mir hier Mut.

 

Ich möchte auch alle ermutigen, weiter ihre Erfahrungen mit mir zu teilen. Es hilft nicht alles jedem, weil wir Menschen nicht standardisiert sind, aber dem einen oder anderen kann vielleicht doch geholfen werden.

 

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