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Posts Tagged ‘Weizengras’

Wir haben unsere Umwelt noch gefährlicher gemacht. Die Katastrophe in Japan macht es leider wieder einmal deutlich. Nicht nur, dass die Bevölkerung die Folgen des Tsunamis verkraften muss, jetzt kämpfen sie auch noch mit radioaktiver Strahlung…

Ich gehe leider davon aus, dass der Mensch auch dieses Mal nichts lernt und das alle versichern: „Ach Japan, das ist was anderes, unsere Kernkraftwerke sind sicher!“ und der Bürger mit seinen Ängsten auf sich allein gestellt ist.

Ich habe Kinder. Ich bringe es nicht über mich, einfach zu sagen: Es wird schon alles irgendwie gut. Das glaube ich selbst nicht. In solchen Fällen geht mir immer die Geschichte der Mutter im Kopf herum, die die Milch ihrer Kinder ein paar Dörfer weiter kaufte, weil nahe an bei ihrem Dorf Atomversuche gemacht wurden. Sie wurde zu Lebzeiten belächelt und verspottet, aber ihre Kinder sind die einzigen, die überlebt haben.

Ein Einzelfall? Bestimmt sogar. Weil die meisten Menschen einfach der Fürsorge der politischen Führung (Führung kommt übrigens nicht von Fürsorge!) vertrauen.

 

Damals, als Tschernobyl hochging und der Welt scheinbar doch nicht als mahnendes Beispiel gereicht hat, war ich grad schwanger. Ich verlor die Kinder und war zutiefst erschüttert. Mein damaliger Arzt schloss den Einfluss von Tschernobyl nicht aus, sagte aber, dass ließe sich wahrscheinlich nie beweisen.

 

Eine Freundin war zur gleichen Zeit schwanger. Ich gebe zu, dass mich der Neid absolut packte… sie erzählte mir auch brühwarm, wie weit sie war und präsentierte mir jedes neue Ultraschallbild. Oh ja.. und ich war neidisch…

 

Als ihr Kind zur Welt kam, war ich es nicht mehr. Es hatte einige Fehlbildungen. Zum Glück nur kleinere, was relativ leicht operativ zu beheben war, aber dafür doch eine stattliche Anzahl. Das ging vom überzahligen Zeh, der Fehlstellung in der Hüfte bis zu Verwachsungen in der Mundhöhle.

Auch das könnte, aber muss nicht von Reaktorkatastrophe beeinflusst worden sein. Beweisen wird man es nie können. Aber wenn es auch nur den leisesten Verdacht gibt, dass die Ereignisse hier mitverantwortlich sind, so reicht mir das, um zukünftig alle mir möglichen Maßnahmen zu treffen.

 

Während, im Nachhinein betrachtet, mein Körper die logische und natürliche Konsequenz aus der Fehlentwicklung zog und die Embryonen abstieß, so war ich doch noch viele Jahre wirklich traurig.

 

Schon damals sensibilisierten mich also die Vorgänge und ich achtete verstärkt auf Hinweise, was der Normalsterbliche, ohne Atombunker und dickem Portemonnaie, sowie einem Ersatzplaneten in der Tasche, tun könnte.

 

 

Vorweg sei gesagt, es sieht so aus, als würde uns hier die Katastrophe in Japan nicht so direkt treffen, wie damals Tschernobyl. Experten meinen, das es zunächst einmal keine Rauchwolkenentwicklung geben wird, weil das Kraftwerk nicht so lange brennt (wir haben es hier wohl mit einer gänzlich anderen Technik zu tun) und das die Radioaktivität durch eine mögliche Kernschmelze eher nach unten, also ins Grundwasser geleitet wird. Was nun Wetter und Strömung weiter dazu beitragen, wird wohl erst die Zeit zeigen. Es scheint aber sicher, dass wir hier zumindest keine direkten Auswirkungen spüren werden.

 

 

In Japan sieht es natürlich anders aus. Das liegt ganz einfach auch daran, dass eine schädigende Strahlung schlicht und ergreifend von der Dosis abhängt. Im Detail ist das schon wieder eine Wissenschaft für sich. Es zählen Dauer, Stärke und Art der Strahlung. Es versteht sich wohl von selbst, dass ich hier nicht vorschlagen möchte, mit einem Sträußchen Kräuter nach Japan zu fliegen und Hilfe anzubieten. Hier müssen selbstverständlich ganz andere Kaliber aufgefahren werden.

 

Damit haben wir schon mal die erste Bürgerpflicht: Die Lage einschätzen. Da verlasse ich mich keines Falles auf die auf Wiederwahl getrimmten, sondern informiere mich möglichst nach allen Seiten. Da wir, wie gesagt, nicht direkt betroffen sind, brauchen wir nicht in Panik zu verfallen (was eigentlich in keiner Notsituation nützlich ist…) Wir verfolgen, wohin der Strom, die Wolke, was auch immer an Radioaktivität zieht und aus welcher Region wir dann vielleicht keine Lebensmittel mehr beziehen wollen.

 

Die Lebensmittelskandale haben uns gelehrt, wachsam zu sein. Da es sicherlich auch Mammonhörige gibt, die auf verseuchten Anbauflächen aller Art Lebensmittel anbauen und die dann in den Umlauf schmuggeln, ist es nicht verkehrt, verstärkt auf lokale Anbieter zu setzen. Außerdem können wir den ewig gültigen Tipp, nichts mit „Etikett“ zu kaufen, beherzigen. Ein Etikett, was Inhaltsstoffe deklariert, findet sich in der Regel auf verarbeiteten Lebensmitteln, wo wir eben die Rohstoffherkunft nicht klar verfolgen können und eventuelle Zusätze ebenfalls nicht (es sind ja nicht alle zu deklarieren).

 

Ich denke aber auch, dass im Laufe der Zeit bei uns die Strahlenbelastung steigen wird. Ich kann mir schwer vorstellen, dass sich so eine Katastrophe wirklich lokal begrenzen lässt. Da es zum Glück noch Menschen gibt, die aus Fehlern lernen, hat uns Tschernobyl wenigstens ein paar neue Erkenntnisse gebracht.

 

Vielleicht haben Sie auch schon diese fast idyllischen Bilder gesehen: Ein Kernkraftwerk inmitten blühender Sonnenblumen. Nein, das soll keine Harmonie von Natur und Technik suggerieren (obwohl es die wohl geben könnte). Russische Forscher haben die Sonnenblume als Strahlenschützer entdeckt. Ich weiß das schon eine ganze Weile, aber als ich für diesen Artikel mal gegoogelt habe, konnte ich nur noch Berichte über italienische und amerikanische Forscher hierüber entdecken. Tja… wer da von wem klaut… aber das kann uns ja auch egal sein.

 

Die Sonnenblumen werden auf strahlenbelastete Böden gepflanzt und sind in der Lage, 95 % der Belastung herauszuholen. Das man mit den Sonnenblumenkernchen weder Mensch und Tier füttern sollte, ist wohl klar. Die Blumen sind nach der Ernte Sondermüll. In dem russischen Bericht, den ich mir leider nicht aufgehoben habe, stand aber noch, dass Sonnenblumen auch als „Zeigerpflanzen“ rund um Kernkraftwerke gepflanzt werden. Sobald Strahlung austritt, würden sich die Blätter auflösen. Nun ja… ich habe keinen Geigerzähler, vielleicht ist das also ein brauchbarer Hinweis. Allerdings wage ich zu bezweifeln, dass ich noch Zeit zum Laufen hab, wenn mir auffällt, dass sich Blätter auflösen…

Nicht nur die Sonnenblume hat so ein Potential. Man hat ähnliche Versuche auch mit Knöterich gemacht. Ähnliches vermute ich beim Gundermann, der auch gern auf belastetem Boden wächst. Ferner kann man auch Senf anbauen, der aber nur radioaktives Jod aus dem Boden zieht.

Ich kann hier nicht mit dicken Forschungsberichten aufwarten. Vermutlich wird auch nicht viel in dieser Richtung gesucht. Die Erfahrungsheilkunde beschränkt sich hier auf die Erfahrung sehr weniger, oder sogar schlicht auf die Heilintuition, da unsere Vorfahren mit solchen Problemen nicht zu kämpfen hatten. Aber ich möchte nochmals betonen, dass mir das im Ernstfall ziemlich wurscht ist. Die Pflanzen sind allesamt nebenwirkungsfrei und auch gesund und wenn sie tatsächlich ein hohes Potential bei Strahlenschäden haben: bitte sehr! Wenn nicht, nun gut… vielleicht hilft mir dann der Placebo-Effekt.

 

Aber wenn ich ehrlich bin, ich habe so viel wunderbare Heilungen mit einfachen Mitteln gesehen, ich glaube ernsthaft daran, dass uns die Heilkräuter auch hier helfen können.

 

Zumindest der Sonnenblume wurde hier schon vermehrt auf die Blättchen gefühlt. Nicht nur Böden werden mit ihrer Hilfe regeneriert, die Russen schwören auch auf die entgiftende Wirkung des Öls. Das ist sogar bei uns bekannt. Geliebt und gehasst: Die berühmte Ölziehkur mit Sonnenblumenöl. Heilpraktiker propagieren sie. Über die Schleimhäute (Zahnfleisch) kann der Körper sehr gut entgiften. Sonnenblumenöl hat hier größtes Potential, was, wenn wir mal wieder der russischen Forschung glauben wollen, auch für Strahlung gilt.

 

Ölziehkuren werden auch mit anderen Ölen gemacht, ich persönlich favorisiere die Sonnenblume. Tatsächlich wird soviel Gift dem Körper entzogen, dass das Öl nach der Behandlung wie Sondermüll entsorgt werden sollte… ja ich bin ehrlich, ich spuck es auch nur den Ausguss runter und spül gut nach.

 

Eine Teilnehmerin erzählte mir einmal, dass sie vor vielen Jahrzehnten eine Stimmbandoperation über sich ergehen lassen musste. Ihr Arzt prognostizierte ihr den Verlust der Sprache. Seitdem praktiziert sie das Ölziehen täglich. Und sie spricht noch heute, im hohen Alter, ganz normal. Sie schwört darauf, dass die Kur ihr das ermöglicht habe…

 

Wer weitere Pflanzen zum Strahlenschutz oder zur Strahlenbehandlung sucht, muss ganz schön tief graben. Gegen Strahlung aller Art wird z. B. die Schafgarbe benutzt (ihr hatte ich bereits einen eigenen Bericht gewidmet). Bei den Blütenmitteln ist sowohl die weiße, als auch die rosa Schafgarbe zu bekommen und vor allem der rosafarbenen wird ein hoher Strahlenschutz zugesprochen. Schafgarbenblütenmittel werden sowohl Bildschirmarbeitern, als auch Flugreisenden oder Menschen, die sich einer Strahlentherapie unterziehen, oder die sich hohen Röntgendosen aussetzen müssen, verschrieben.

 

Einem alten Handbuch für die US-Army hab ich einmal die Empfehlung entnommen, im Falle von Strahlenbelastung die „weiße Taubnessel“ zu verzehren. Bisher hab ich noch keine weiteren Ausführungen dazu gefunden. Die weiße Taubnessel wird in der klassischen Naturheilkunde eher bei Frauenleiden angewandt. Neuere Forschungen bestätigen ihr eine Heilwirkung bei Herpes-Viren.  Eine Bestätigung des Strahlenschutzes der Nessel konnte ich also leider nicht finden, halte es aber von der Signatur her für möglich. Die Nessel ist meiner Meinung nach auch eine bisher noch zu wenig beachtete Pflanze.

 

In der englischen Kräuterheilkunde setzt man oft auf Algen. Schon allein der Jodgehalt dürfte hier hilfreich sein (wenn man kein Schilddrüsenproblem hat). Algen gehören ebenfalls noch zu den unterrepräsentierten Heilkräutern, sie sind allenfalls als Nahrungsergänzung zu finden.

 

Ein weiteres, strahlenausleitendes Mittel ist das Heidekraut. Als Tinktur oder Tee dürfte es seine Dienste leisten.

 

Bei der Behandlung einer „Strahlung“ müssen wir möglicher Weise auch aus dem stofflichen Bereich heraus. Eine Möglichkeit bietet die Homöopathie. Ein Vorreiter auf dem Gebiet der Behandlung von Schwersterkrankungen mit Homöopathie ist Ravi Roy, der sich dem Thema bereits vor Jahren gewidmet hat:

 

 

 

Homöopathische Ratgeber: Homöopathischer Ratgeber, Bd.13, Radioaktivität, Ozon und Sonne: Nr 13

 

Das Büchlein ist sehr detailliert und wird auch dem Profi gerecht. Es behandelt sogar den Ernstfall. Von daher ist die Lektüre nicht unbedingt für schwache Nerven. Aber: Erkannte Gefahr ist halbe Gefahr.

 

Frei nach dem Motto: „Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott!“ finden sich in diesem Buch allerhand praktikable Ratschläge. Sogar für den Gärtner hat Ravi Tipps parat. Er schlägt z. B. vor, den Boden nicht mehr umzugraben (macht der Biogärtner ohnehin nicht) um das verseuchte Material nicht tiefer einzubringen und auf Kunstdünger zu verzichten, weil der wohl zu einer vermehrten Aufnahme von Strahlung führen kann. Er empfiehlt stattdessen die Verwendung von Kalk, Urgesteinsmehl und Holzasche, weil die Pflanzen so weniger gefährliches Caesium und Strontium aufnehmen würden.

 

Als homöopathisches Mittel empfiehlt Roy Radium bromatum in C 200 oder gar 1000 alle 4 – 6 Wochen (2-3 Tropfen auf 10 l Wasser – Pflanzen einsprühen, nicht gießen). Bei akuter Belastung ist das jeden 3.-7. Tag zu wiederholen – besser: das Gemüse aus unbelasteten Gebieten holen (wenn noch vorhanden).

 

Auch bei den Bachblüten gibt es eine typische „Strahlenmischung„:

Star of Bethl.

Rock Rose

Cherry Plum

Vine

Gentian

Walnut

Wild Oat

 

Der kundige Anwender weiß, dass sowohl Mensch, als auch Tier und Pflanze von den Bachblüten profitieren. So kann man auch von diesen Mitteln jeweils 1-2 Tropfen auf eine 10 ml Flasche geben (1/3 Alkohol, Rest Wasser) und 4 Tropfen in die Gießkanne geben.

 

Beim Anbau ist Wurzelgemüse zu bevorzugen. Die Strahlenbelastung befindet sich hauptsächlich im Kraut. Bei Obst befinden sich die Ablagerungen in Kern und Stiel und bei Fallout natürlich auf der Schale. Insgesamt ist, wenn man mit Belastung rechnet, Gemüse mit wenig Oberfläche (also keine Salate) zu bevorzugen.

 

Sollte unsere Region tatsächlich noch belastet werden, sollten wir auch wieder von wilden Pilzen und Beeren Abstand nehmen.

 

Weiterhin gilt:

Bei Milchprodukten sind herstellungsbedingt Butter, Sahne und Quark am wenigsten belastet.

Wild, Schafe und Ziegen werden im Ernstfall tabu.

Eier sind relativ unbelastet.

 

Man kann also durch ein wenig Aufmerksamkeit Strahlenbelastungen durchaus verringern.

 

 

Vielleicht haben Sie mitbekommen, dass die japanische Bevölkerung Jod bekommt. Wenn der Körper mit Jod gesättigt ist, ist die Aufnahme von radioaktivem Jod geringer. Da Jod Nebenwirkungen hat, ein nicht ganz ungefährliches Spiel…

Natürlich können wir auch hier homöopathisch mit Kalium jodatum positiv Einfluss nehmen. Ein guter Homoöpath ist hier empfehlenswert.

 

Ähnlich können wir auch andere Strahlung etwas reduzieren:

Wenn wir vermehrt auf ausreichende Kalziumaufnahme achten, bedient sich der Körper nicht am radioaktiven Strontium. Um die Kalziumaufnahme zu optimieren, sind zusätzliche Gaben von Calcium Carbonicum in der D1 oder D2 nützlich (auch Schüssler Salze).

Auch Vitamin C erhöht die Kalziumaufnahme und damit den Strahlenschutz. Aber auch äußerlich ist Vitamin C wertvoll. Es erhöht die Widerstandskräfte der Haut. Zitrusfrüchteschalen (natürlich unbehandelte!), getrocknet, gemörsert und mit Öl gemischt, gibt ein Strahlenschutzöl (mit Erdnussöl).

Ein anderes, besonders effektives Strahlenschutzöl (schützt die Haut zu nahezu 100 %, wenn man sich einer Strahlentherapie unterziehen muss), ist Niaouli in Sanddornöl (vielen Dank an Eliane Zimmermann für dieses Rezept!).

 

Sollte also der Fall eintreten, dass wir hier auch mit einer höheren Strahlenbelastung zu kämpfen haben, und das halte ich schon für recht wahrscheinlich, dann müssen wir unseren inneren Schweinehund bekämpfen und vermehrt auf unsere Nahrung achten. Das wir einige Strahlung durch richtige Nahrung vermeiden können, ist doch schon ein Pluspunkt. Auch Spurenelemente sind enorm wichtig. Wenn wir ausreichend davon zu uns nehmen, nehmen wir weniger gefährliche radioaktive Isotope auf.

 

Ein wertvoller Lieferant von Spurenelementen ist z. b. Weizengras. Es ist sehr leicht zu ziehen. Außerdem kann es Strahlung reduzieren und ausleiten. Betroffene müssen größere Mengen Weizengrassaft (und natürlich auch Wasser zur Ausleitung) trinken. Um Strahlung im Trinkwasser zu verringern, reicht es sogar aus, ein daumendickes Bündel Gras für etwa 15 Min. ins Wasser zu hängen (vermindert um etwa 5 Bequerell). Das Chlorophyll im Weizengrassaft unterstützt außerdem die Blutbildung (Chlorophyll ist dem Hämoglobin ähnlich).

 

 

Nein, ich will nicht behaupten, ich hätte hier die Mittel der Wahl bei Strahlenbelastung. Aber in der Summe sind sie sicherlich hilfreich, auch wenn das eine oder andere vielleicht doch nicht so potent sein sollte. Viele Mittel wirken auch erst in der Synergie (Mittel, die ihre Wirkungen gegenseitig verstärken) hervorragend, ein Punkt, der in der Forschung leider oft vernachlässigt wird. Außerdem fühlt man sich schon besser, wenn man das Gefühl hat, selbst etwas tun zu können und nicht ganz so hilflos zu sein. Und da kann jetzt gern die wissenschaftliche Elite kommen und diese „Hausmittel“ belächeln: ich wette, die haben selbst nichts Besseres in Petto. Die Psyche spielt auch nachweislich eine große Rolle in der Gesundheitspflege.

 

Wer geistig arbeitet, wird sicherlich auch auf diesem Weg Hilfe finden. So hat Roy im Selbstversuch mit Segnung der Nahrung mehrfach eine Senkung um 10 Bequerell geschafft.  Somit dürften Gebete, Segnungen und Lichtmeditationen auch ihre Berechtigung haben – nein, sie haben sie sogar definitiv. Es ist lächerlich in Krisenzeiten über deren Sinn und Zweck zu streiten. Wer nicht segnen möchte, lässt es einfach. Die Rekianer unter uns arbeiten eh schon lange mit der „händischen“ Entgiftung. Mir ist allerdings nicht bekannt, dass hier schon mal eine Veränderung in der Strahlungsintensität gemessen wurde.

 

Ja, sogar wer sich hoffnunglos dem Suff ergibt, könnte das Richtige getan haben… 😉 In Russland wird z. B. Rotwein gegen Strahlung getrunken. Kein Witz! So wird auch berichtet, dass sich beim Tschernobyl – Gau zwei Arbeiterinnen hoffnungslos die Kante gaben und von einem Verwandten schließlich aus ihren Wohnungen geholt wurden. Die beiden Weinseligen überlebten das Ganze bei guter Gesundheit, den Helfer hats erwischt.

 

Wir sollten nicht lächeln, über technisch und wirtschaftlich niedriger stehende Länder. Gerade hier leben die Gesundheitssysteme mangels Geld recht gut auf. Die Homöopathie hätte sicherlich nicht solch einen Siegeszug führen können, wäre sie nicht im armen Indien groß geworden. Hier im Heimatland wurde sie lange belächelt und verspottet.

 

Und auch den Russen muss man wichtige Forschungsergebnisse zusprechen. Vielleicht sollten wir tatsächlich wieder öfter mal ein Gläschen nicht zu guten Rotweins genießen. Zum Einen entspannt es etwas und zum Anderen ist es nachweislich sehr gesund! Nicht zu gut, das ist ernst gemeint. Denn die gesunden Stoffe bilden sich nur bei Reben, die nicht mehltauresistent sind und in nicht zu trockenen Sommern…

 

Ich wünsche uns aber allen, das wir meine Ausführungen oben einfach in der Schublade oder im Web verschimmeln lassen können und sie nie benötigen. Trotzdem: Sei auf alles gefasst, dann haut dich nichts um! Es reicht ja, wenn wir wissen, wo was steht, wenn wir die Informationen mal brauchen.

 

Informationen, ja… Also ich freu mich über jeden, der selbst auch Informationen zu diesem Thema hat. Bei mir müssen es nicht ausdrücklich mehrfach wissenschaftlich gefestigte sein. Auch wenn ihr mal was gehört habt, oder gelesen, ich sauge alles auf. Ich bin nach wie vor Anhänger der Erfahrungsheilkunde, schlicht und ergreifend, weil das Leben nun mal keine genormten Laborbedingungen hat und ich unsere Vorfahren nicht für dumm halte. Und bis so ein Mittelchen seine wissenschaftliche Bestätigung findet, sind wir vielleicht schon tot. Das heißt natürlich nicht, dass ich mit bedenklichen Stoffen herumexperimentiere. Mein Hirn schalte ich nicht aus, aber entscheiden tut der Bauch.

 

Also her mit euren Rezepten, Mittelchen, ja sogar Heilsprüchen. Ich sammle alles und andere interessiert es sicherlich auch.

 

Wer trotzdem mehr Kopffutter möchte und sich der Sache wissenschaftlicher nähern, der sollte Ravi Roys Büchlein lesen. Da findet auch das Wissenschaftlerhirn einige gute Erklärungen.

 

Ich bete für die Japaner. Ich wünsche Ihnen, dass es nicht zum Schlimmsten kommt und sie Hilfe bekommen. Und ich bete für den Rest der Welt. Nicht nur, dass sie von der Katastrophe verschont bleibt, sondern auch, dass sie zur Vernunft kommt…

 

 

 

 

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